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Marketingforschung
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Was ist eigentlich Marktforschung? |
Marktforschung ist die Sammlung, Aufzeichnung
und Analyse von marketingrelevanten Daten mittels
wissenschaftlichen Methoden. |
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| Was ist das generelle Ziel einer
Marktforschung? |
- Infolücke
Verkäufer/Käufer
schliessen
- Fehlentscheinde verhindern
- Risiko einschränken
- Existenzsicherung, Wachstum und Gewinn zu sichern trotz
Marktsättigung |
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| Welche Gegebenheiten kann IHA mittels dem
Haushaltspanel untersuchen? |
- Quantitative Daten über 90 Warengruppen im
Foodbereich
- Auskunft über Marktkennziffern
- Anzahl kaufender Haushaltungen
- Markentreue |
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| In welchen Bereichen einer Unternehmung
kann Marktforschung eingesetzt werden? |
- Beschaffungsmarkt
- Finanzmarkt
- Personalmarkt
- Absatzmarkt |
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Welche Befragungstechniken gibt es? |
- Mündlich
- Telefonisch
- Elektronisch (Internet/E-Mail)
- Schriftlich |
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| Was macht die WEMF? |
Erhebt in der ganzen Schweiz Zahlen über
Print/Kino/Internet und erstellt Studien wie MACH Basic
(Mediennutzung, insbesondere Reichweiten von Zeitungen,
Zeitschriften, Kinos, konsumbezogene Merkmale...) Mittels
Telefonbefragtung bei rund 23'000 Personen. |
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| In welche Elemente lässt sich die
Absatzmarktforschung weiter unterteilen? |
- Marktanalysen
- Käufer- und Verbraucherforschung
- Marketing-Mix und dessen Forschung |
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| Welche eigenen Unterlagen können bei
Desk-Research allenfalls benützt werden? |
- Unterlagen des Rechnungswesens
- Absatzstatistiken
- Kundenstatistiken
- Aussendienstrapporte
- Konkurrenzüberwachungen
- Frühere Primärerhebungen |
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| Welche Auswahlverfahren zur
Stichproben-bildung sind bekannt? |
- Randomverfahren
- Quotaverfahren
- Random-Route Verfahren
- Random-Quota Sampling |
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| Wo und mittels welchen Hilfsmitteln führt
Nielson das Handelspanel durch? |
- 250 Lebensmittelgeschäfte
- Fakturen
- Lagerbestände
- POS-Material |
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| Was macht die Medienforschung Telecontrol? |
Erhebt Ratings und Marktanteile je Kanal,
Tageszeit, Haushaltstyp, Personenkategorie, Zuschauerprofile,
Beurteilungen von Sendungen... Bezugsquelle: Publicadata Zürich |
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| Was ist Primärforschung? |
Erforderliche Daten werden nicht aus
bestehenden Datenbanken generiert (Sekundärforschung), sondern
durch spezielle "massgeschneiderte" ad hoc-Erhebungen "an der
Quelle", d.h. im Markt. |
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| Wann gilt eine Teilerhebung als
repräsentativ? |
- Wenn durch die Teilerhebung, einem der
Grundgesamtheit
entsprechendes Abbild entsteht.
- Wenn alle Elemente der Grundgesamtheit die gleiche Chance
haben in die Stichprobe einbezogen zu werden. |
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| Wie errechnet sich der Zufallsfehler? |
- Sigma = t x [(p xq)/n] |
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| Welche Fehler werden als Systemfehler
bezeichnet? |
Nicht berechenbare Fehler, welche aus
Planung, Durchführung, Auswertung, den Interviewer oder durch
die Auskunftsperson selbst resultieren. |
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| Welche Fehler werden als Zufallsfehler
bezeichnet? |
Fehler, welche gleichmässig um einen richtige
Wert streuen. Sie werden mit dem Genauigkeitsgrad Sigma
angegeben. |
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| Was verstehen Sie unter Marktkapazität? |
Theoretische, maximale Aufnahmefähigkeit
eines Marktes ohne Beachtung des Preises des Produktes. |
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| Nennen Sie drei konkrete Marketingprobleme
für die die Marktforschung Lösungshilfen anbieten kann. |
Akzeptanz-Studie, Werbeerfolgskontrolle,
Packungstest, Marken-Image-Studien. |
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| Der Importeur von CD-Roms hat seinen
Umsatz im Jahr 2005 um 10% steigern können. Ist sein Marktanteil
somit gestiegen? |
Nein, darauf kann man nicht schliessen.
Es hängt von der Entwicklung des Marktes ab. |
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| Was verstehen Sie unter Marktpotenzial? |
Umsatz/Absatz eines bestimmten Produktes, die
unter maximalen Promotions- und Distributionsbedingungen bei
heutigen Preisen und heutiger Kaufkraft erzielt werden können. |
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| Nennen Sie zwei Beispiele, bei denen sich
das Marktpotential in den letzten zehn Jahren veränderte: |
Positiv: Functional food, Elektronik
Negativ: Schallplatten, Modelleisenbahnen |
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| Was sind die wichtigsten Aufgaben der
Marktforschung? |
Lieferant von Informationen zum Controlling
des realisierten Marketings.
Lieferant von Entscheidungshilfen zur Konzeption und Planung des
künftigen Marketings. |
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| Welche fremden Unterlagen können bei
Desk-Research allenfalls benutzt werden? |
- Amtsblätter
- Internet
- BBT - Statistiken
- Eidg. Zollstatistik
- Diverse Publikationen |
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| Welches sind die Hauptmethoden der
Primärforschung? |
Befragung, Beobachtung, Test/Experiment |
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| Nennen Sie zwei Vor- und Nachteile einer
telefonischen Befragung |
+ Viele Haushaltungen haben Telefone
+ Relativ kostengünstig über Callcenters
- Viele Haushaltungen haben nur noch Händis, sind dann nicht
im Telefonbuch eingetragen
- Fragetechniken, welche Zeichnungen, etc. erfordern, können
nicht angewendet werden. |
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| Vor- und Nachteile einer schriftlichen
Befragung? |
+ Schnelle und einfache Organisation
+ Kostengünstig
+ Durchdachte Antworten
+ Diverse Möglichkeiten der Fragestellung, bzw. vorgegebenen
Antworten
- Kleine Rücksendequote
- Vielfach nicht repräsentativ |
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| Nennen Sie zwei wichtige Vorteile der
Sekundärforschung |
- Schnell, preisgünstig, diskret |
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| Was sind Omnibus - Umfragen? |
- Mehrere Auftraggeber beteiligen sich mit
einem finanziell
vertretbaren Aufwand an einer Umfrage |
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| Wann ist die Durchführung einer
Markt-forschungsstudie grundsätzlich zweckmässig? |
Wenn der Wert der gewonnen Informationen
höher ist, als die Kosten der Studien |
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| Welche Testverfahren der Marktforschung
kennen Sie? |
Labortest, Experiment, Testmarkt. |
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| Welche Marktforschungsmethoden können für
eine quantitative Erhebung angewendet werden? |
- Ad-Hoc-Umfrage
- Panel
- Omnibus |
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| In welchen Schritten wird eine Anaylse des
Absatzmittlers durchgeführt? |
- Stufen definieren und abgrenzen
- Quantitative Bedeutung eruieren
- Marktvolumen errechnen
- Marktanteile bestimmen
- Konkurrenzsituation ermitteln
- Marketingmix analysieren
- Entwicklungen auswerten. |
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| Welche Marktforschungsmethoden können für
eine qualitative Erhebung, angewendet werden? |
- Motivforschung
- Tiefeninterview
- Psychologischer Test
- Gruppendiskussionen |
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| Über welche Fragen gibt die Motivforschung
Auskunft? |
- Bedürfnisse
- Kaufwiderstände
- Rationalisierung
- Dynamik der Motivationen |
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Welche Marktforschungsmethoden
eignen sich zur Analyse der Umweltfaktoren? |
- Desk Research |
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| Für welche Problemstellungen eignet sich
die Verwendung der Methode Testlabor? |
- Produktetests, Verpackungstest,
Werbemitteltests, Namen- und Markentests. |
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| Was ist ein Testmarkt? |
- geografisch abgegrenzter Markt auf dem ein
kompletter
Marketing-Mix getestet wird. |
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| Nennen Sie zwei Nachteile der
Sekundärforschung |
Zu wenig spezifisch, nicht aktuell. |
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| Wie hoch ist die Stichprobe bei IHA und
welches Auswahlverfahren? |
2'250 Haushaltungen | Random Quota |
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| Beschreiben Sie quantitative
Marktforschung! |
-Im Zentrum steht die Frage nach dem WER und
WIEVEL
-Es geht um messbare Aspekte des Marktes
-Befragungstechnik: voll- oder teilstrukturiertes Interview
-Der Interviewer muss disziplinert Registrieren, Protokollieren
-Nutzen gegeben durch die Zuverlässigkeit der Resultate
-Hauptproblem: Scheingenauigkeit und Oberflächlichkeit |
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| Was ist ein Diskriminierungstest? |
Test der Unterscheidbarkeit von Produkten
(innerhalb des Produktetests) |
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| Welche Modelle die das Käuferverhalten
erklären, sind bekannt? |
- Ökonomisches Modell (homo oeconomicus)
- Soziologisches Modell (Leitbild)
- Psychologisches Modell (Maslov) |
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| Man unterscheidet zwischen quantitativen
und qualitativen Befragungen. Nennen Sie für beide Arten je ein
Untersuchungsziel? |
Quantitative Befragungen: Untersuchung des
Marktanteils (auf der Basis des Kaufverhaltens).
Qualitative Befragungen: Untersuch der Kaufuntersuchung. |
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| In welchen Schritten kann die Konkurrenz
analysiert werden? |
- Definition der Konkurrenz
- Bestimmen der Marktanteile
- Chancen/Gefahren, welche drohen
- Nachbildung des Marketing-Mix
- Analyse der Produkteverwender/Käufer |
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| Mittels welchem Hilfsmittel kann ein
Produkt analysisert werden? |
- Positionierungskreuz
- semantisches Differenzial |
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| Was bedeutet Sekundärforschung? |
Weiterverarbeitung von bereits vorhandenem
Datenmaterial. |
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| Welche zwei Detailhandels-Panel kennen
Sie? |
IHA-Panelservices | ACNielsen
Konsumgüter-Panels |
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| Beschreiben Sie qualitative
Marktforschung! |
- Im Zentrum steht die Frage nach dem WARUM
- Es geht darum die psychologischen Dimensionen des Konsums
erkennen zu können
- Die Befragungstechnik ist schwach bis nicht strukturiertes
Interview und hat hohen Freiheitsgrad an Gesprächgestaltung
- Stichprobengrösse 10 - 50 Befragte
- Die Auswertung basisiert auf Gewichtung, Wertung,
Interpretation
- Kein Anspruch auf statistische Repräsentanz |
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| Welche Forschungsmethoden eignen sich für
Packungstests? |
- Testlabor
- Inhome Tests
- Repräsentativumfragen
- Motivforschung |
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| Welche Kriterien können bei Namen, Marken
und Signettesten überprüft werden? |
- Aussprechbarkeit
- Sicht- und Lesbarkeit
- Akustische Anmutung
- Visualität
- Erinnerungsbeständigkeit |
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| Nennen Sie zwei Vor- und Nachteile der
Primärforschung? |
- Spezifisch, aktuell
- Zeitaufwändig, kostenintensiv. |
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| Mittels welchen Forschungsmethoden können
Namen, Marken und Signete getestet werden? |
- Testlabor
- Motivforschung |
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| Welche grundsätzlichen Tests sind aus der
Werbeforschung bekannt? |
- Pretest
- Posttest |
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| Welche Kriterien können bezüglich Preis
analysiert werden? |
- Preisbewusstsein
- Preisschwellen
- Psychologischer Effekt (Prestige-, Solider-,
oder Schleuderpreis) |
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| Welche Informationsquellen der
Sekundärforschung kennen Sie? |
Innerbetriebiche Quellen: Rechnungswesen,
Verkaufsstatistik, AD-Rapporte, usw.
Externe Quellen: Verbände, Ämter, Banken, usw. |
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| Welche Elemente werden bei Pretests
erforscht? |
- Aufmerksamkeit
- Verstehen der Botschaften
- Anmutung
- Glaubwürdigkeit |
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| Welche Methoden eignen sich für Pretests? |
- Testlabor (Tachistoskop, Folder) |
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| Wo ist die Marktforschung in der
Organisation einer Unternehmung eingegliedert, bzw. wo würden
Sie diese vorschlagen? |
Stabsstelle: Projektorientiert, nicht durch
das Tagesgeschäft belastet, nahe bei der Marketingleitung.
Linienfunktion: Marktnähe, Kompetenzen. |
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Marketingkonzept
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| Wie setzt sich das Marketingkonzept
zusammen? |
1.
Ausgangslage
2. Teilmarkt-/Segmentstrategie
3. Einsatzrichtung-Marketing-Mix
4. Marktbearbeitungsstrategie
5. Grobmassnahmenplanung
6. Marketinginfrastruktur
7. Grobbudget
8. Operatives Marketing
9. Audit/Kontrolle |
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| Welche Arten von Gütern kennen Sie? |
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| Was ist ein Markenartikel? |
- Gleichbleibende, hohe Qualität
- breite Distribution
- einheitliches Erscheinungsbild
- stabiles Preisniveau
- hoher Bekanntheitsgrad |
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| Was ist ein SEP? |
= strategische Erfolgsposition. Bewusst
geschaffene und überlegene Fähigkeit, die es einem Unternehmen
erlaubt, im Vergleich zu den Mitbewerbern, überdurchschnittliche
Resultate zu erzielen! |
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| Innerhalb der Marktentwicklungsstrategie;
was bedeutet die Nachfrageausweitung und was bedeutet die
Nachfrageintensivierung? |
Die Nachfrageausweitung heisst, dass ich mir
neue Segmente für mein Produkt suche.
Die Nachfrageintensivierung heisst, dass ich bei bestehenden
Segmenten mehr verkaufe. |
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| Zeichnen Sie die Marktkennzahlen? |
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| Was ist der Marketing-Mix? |
Die aufeinander abgestimmte Gesamtheit der
Massnahmen, die unser Unternehmer im Markt einsetzt in welchem
es tätig ist. Dabei wird eine Strategie entwickelt und
Massnahmen umgesetzt, damit die Unternehmensziele erreicht
werden können. |
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| Erklären Sie Push / Pull-Relation |
"Rein- und Rausverkauf"!
Ist Teil der Marktbearbeitungsstrategie.
Push:
Ziel ist es über Verkaufsförderung und Verkauf den Angebotsdruck
auf den Handel zu erhöhen.
Push bringt das Produkt zum Handel
Pull:
Ziel ist über kommunikative Massnahmen den Nachfragesog durch
Käufer auf den Handel zu erhöhen.
Pull bringt den Käufer zum Handel, wo er das Produkt kauft. |
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| Die Push / Pull - Relation ist 20 / 80... |
Der Reinverkauf wird mit 20% finanziellem
Mittelaufwand zum Handel fördert, der Rausverkauf über
kommunikative Massnahmen mit 80%. Es deutet auf ein Konsumgut
hin, denn je erklärungsbedürftiger ein Produkt ist, desto mehr
Verkaufsförder-ung muss betrieben werden. |
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| Was ist das Ziel eines Businessplan? |
- die wichtigsten Erkenntnisse aus den
Analysen und strategischen
Stossrichtungen in geraffter Form darzustellen.
- die Konsistenz zwischen Analysen, Strategien, Plänen,
Infrastruk-
tur und finanziellen Konsequenz nachzuweisen.
- Partner (Banken, Aktionäre, Kooperationspartner, Geschäfts-
partner, Lieferanten etc.) die nötige Sicherheit für die Zusamm-
enarbeit zu vermitteln. |
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| Was ist integriertes Marketing? |
Abstimmung der Marketingtätigkeiten mit
direktem oder indirektem Bezug zum Absatzmarkt. Es können somit
Synergieeffekte ausge-schöpft werden und die Wirkung der
Marketingmassnahmen gegenüber den Kunden erhöht werden. |
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| Nennen Sie die Marktformen |
- Monopol (ein Anbieter - viele Nachfrager)
- Oligopol (wenige Anbieter - viele Nachfrager)
- Polipol (viele Anbieter - viele Nachfrager) |
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| Was sind die Merkmale des
Investitionsgüter-marketings? |
Es wird viel mehr Wert auf Service und
Beratung im Verkauf gelegt. Es erfordert ein hohes Mass an
kundenorientiertem Marketing. |
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| Wie wird ein Preis gebildet? |
- Nachfrageorientiert
- Kostenorientiert
- Konkurrenzorientiert |
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| Anforderung an Ziele? |
Müssen messbar, kontrollierbar, realistisch
und erreichbar sein. Gut formulierte Ziele umfassen folgende
Punkte:
Was = Zielinhalt
Wieviel = Zielhöhe
an wen = Zielgruppe
Wo = Zielgebiet
Wer = Zielverantwortung
bis wann = Zielperiode |
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| Was ist eine Strategie? |
Die Wegbeschreibung ins wie definierte Ziele
unter Einhaltung der wichtigsten Massnahmen erreicht werden. |
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| Wie beschreiben Sie die Marktkapazität? |
Aufnahmevermögen eines Marktes ohne
Berücksichtigung der Kaufkraft. |
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| Welche Umweltfaktoren kennen Sie? |
- Mediale - Soziale
- Technologische - Ökonomische
- Ökologische - Politische
- Finanzielle - Rechtliche
Gut zu merken: "M. Stööpfr" |
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| Was beinhaltet ein Businessplan? |
- Zusammenfassung
- Initiaten/Rechtsform
- Markt- und Unternehmensanalyse (Ist-Situation und Trends)
- Unternehmens- und Marketingkonzept
- Marketingplanung/Marketinginstrumente
- Infrastrukturplanung
- Kommentar zu den Planrechnungen der kommenden Jahre
- Finanzierung
- Schlussfolgerung/Anträge
- Beilagen zum Businessplan |
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Sie handeln mit Fischen. Welche
Anforderungen stellen Sie an die Verpackung für Fische?
Können Sie einen UAP bilden? |
- Ich schlage eine Sortimentsmarken-Strategie
vor.
Da wir ja mehrere Fischsorten im Angebot haben werden.
- Anforderung an die Verpackung: Schutz vor Licht und Wärme,
Wasserundurchlässigkeit, Lichtechtheit, stapelbar
- Werbung; auf der Verpackung möglich. Hier könnte ein UAP
platziert werden. |
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| Welche Preisstrategien sind Ihnen bekannt? |
- Abschöpfungsstrategie
- Hochpreisstrategie
- Penetrationsstrategie
- Niedrigpreisstrategie
- Promotionsstrategie |
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| Zeichnen Sie das Marktgeschehen auf |
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| Nennen Sie Verkäufermärkte |
Strommarkt, Briefpost, ABS-Systeme in
Fahrzeugen... |
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| Im Dienstleistungsbereich spricht man
heute von 7P's? |
- Product, - Price, - Promotion, - Place,
- Processmanagement, - People,
- Physical Facilities |
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| Wie erkennt man Marktbedürfnisse? |
Mittels Marktforschung, indem die Werte-und
Einstellungsveränd-erungen potentieller Produkteverwender, deren
Kaufhemmnisse und Defizite ermittelt werden. |
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| Was ist eine Konkurrenzstrategie? |
Diese Strategie wende ich an, wenn ich weder
Marktleader (dann würde ich Marktentwicklungsstrategie wählen),
noch einen eigenen Produktevorteil verbesserte (dann würde ich
Teilmarktentwicklungs-strategie wählen). Es geht darum, auf
Kosten der Mitbewerber Marktanteile zu gewinnen, dies geschieht
über eine der drei Unterstrategien (diese kann ich auch
mischen):
- Me too
- Profilierung
- aggressiver Preis |
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| Was ist ein UAP? |
Unique Advertising Proposition =
Einzigartiger Werbevorteil.
Ein durch die Kommunikation geschaffener oder durch
Kommunikation verstärkter Effekt des Angebotes, welcher auf die
psychologischen Eigenschaften zielt. Z.Bsp. Matterhorn für
Zermatt. |
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| Sie haben 1'000 Kick-boards (Scooters)
günstig direkt importieren können. Welche Strategie aus Sicht
des Marketings schlagen Sie vor? |
- Wettbewerbs-/Konkurrenzstrategie über
Profilierung
- Selektive Distribution, ca. 10 Händler verkaufen diese,
verteilt auf
die ganze Schweiz. Oder exklusiv an einen Händler. |
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| Was verstehen Sie unter
Wettbewerbsstrategie? |
Wettbewerbskonkurrenz wird auch
Konkurrenzstrategie genannt.
Unterteilt sich nach:
- Profilierungsstrategie (besser als Konkurrenz sein)
- Me too (Billiger als Konkurrenz, Kopie, vergleichbare
Qualität)
- aggressiver Preis (Billiger, langfristiger Kostenvorteil). |
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| Unterteilen Sie den Getränkemarkt in
Teilmärkte... |
Gesamtmarkt: Getränkemarkt Schweiz
Teilmärkte daraus: alkoholische Getränke, alkoholfreie Getränke
Diese zerlege ich wieder in die Teilmärkte (z.Bsp. alk.frei
Getr.):
- Mineralwasser
- Fruchtsäfte
- Lösliche Getränke
- Energy Getränke
- Alkolfreie Biere/Weine
- Sirupe
In der Regel kann ich jeden Teilmarkt nach unten weiter
auseinan-der dividieren, bzw. nach oben mehrere Teilmärkte zum
nächst höhren Markt zusammenfügen. |
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| Sie haben die Möglichkeit, externe
Beeinflusser für eine Veranstaltung des WWF einzuladen. Wen? |
- Verfasser von Umweltschutzberichten
- Umweltschutzverbände
- staatliche Behörden aus den Umweltämtern
- Fachjournalisten |
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| Was sind die Anforderungen an einen
Markennamen? |
- Möglichst kurz und prägnant (KISS)
- Positive Assoziationen
- Differnzierend
- Leicht aussprechbar
- Gut einprägsam
- Ethisch/moralisch unbedenklich |
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| Was ist Substitutionskonkurrenz? |
Konkurrenten, welche unterschiedliche
Produkte anbieten, welche jedoch auf den gleichen Bedarf
abzielen. Diese Konkurrenten können im gleichen Teilmarkt tätig
sein oder von einem anderen Teilmarkt in unseren Markt hinein
kommen. |
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| Was bedeutet Marktfähigkeit? |
Innerhalb der Situationsanalyse hat man als
Fazit feststellen können, dass die Stärken die Schwächen
deutlich überwiegen. In eine mögliche Analyse von
Stärken/Schwächen beziehe ich unser Unternehmen, sowie den
Marketing-Mix des Unternehmen. D.h. Know-how, personelles
Potential, eigene Produkte, Strategische Erfolgspositionen SEP,
Positionierung, Motivation der Mitarbeiter... |
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| Wovon leite ich die Marketingziele ab? |
Von der Unternehmensstrategie, bzw. den
Unternehmenszielen. |
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| Zeichnen Sie die Maslov-Pyramide auf! |
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| Was verstehen Sie unter Verkaufsförderung |
Alle Massnahmen zur kurzfristigen
Absatzbemühung.
Auf allen Ebenen Kaufanreize schaffen, zum Rein- und Rausverkauf. |
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| Welche Aktionsebenen kennen Sie in der
Verkaufsförderung? |
Aktionsebene 1 = Eigener Mitarbeiter
(Innen-/Aussendienst)
Aktionsebene 2 = Absatzmittler, Handel, Absatzhelfer
Aktionsebene 3 = Endverbraucher, Konsument, Käufer
Aktionsebene 4 = externer Beeinflusser
Ein anderer Begriff für "Aktionseben" ist auch Teilmix! (Sind im
eigentlichen Sinne die Zielgruppen der Verkaufsförderung) |
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| Was ist der Unterschied zwischen einem
Trio-, Duo- und Multipack? |
DuoPack = 2 Artikel der gleichen Sorte in
einem Pack
TrioPack = 3 Artikel der gleichen Sorte in einem Pack
Multipack = Artikel (auch von mehreren Sorten/Warengruppen) in
einem Pack |
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| Welches sind die übergeordneten VF-Ziele? |
- Neue Produkte einführen
- Konkurrenzfähigkeit erhalten
- Saisonale Tiefs überbrücken
- Lagerumschlag erhöhen
- Abwehrmassnahme gegenüber der Konkurrenz
- Absatz und Umsatz kurzfristig erhöhen
- Nicht mehr als 20% des Umsatzes über Verkaufsförderung
- Marktteilnehmer motivieren |
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| Wieso machen Sie für Teigwaren ein
Multipack? Was können die Gründe sein? |
- Kaufanreiz schaffen
- Evt. neue Produkte lancieren
- Verdrängung der Konkurrenz am POS
- Ausverkauf der Lager
- Gemeinsame Aktion mit dem Handel |
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| Was sind die gesetzlichen
Wettbewerbs-auflagen? |
- Kein Kaufzwang
- Gewinner werden zufällig ermittelt
- Wettbewerbspreise sind bekannt
- Wert der Preise ist definiert und marktgerecht
- Risiko Veranstalter ist limitiert
- Hinweis ob Korrespondenz geführt wird oder nicht
- Zeitliche Abgrenzung |
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| Was bedeutet Merchandising? |
Alles was am Verkaufspunkt dem Rausverkauf
dient. |
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| Was sind die Hauptaufgaben der
Verkaufsförderung? |
- Verkaufspromotion
- Handelspromotion
- Verbraucherpromotion
- logistische Aufgaben
- flankierende Massnahmen
- Unterstützung von Werbung/PPR/Merchandising/Verkauf |
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| Was verstehen Sie unter optimaler
Verkaufsförderung? |
- Direkter Kontakt zu allen Aktionsebenen
- Keinen ungemütlichen Mengendruck erzeugen
- Integration ins Verkaufsprogramm
- Optimale Präsenz am POS
- Zeitgleich findet keine Aktion der Konkurrenz statt
- Die Zugaben entsprechen dem Style des Unternehmens
- möglichst wenig Preisaktionen
- ein gesundes Verhältnis zwischen Aktions-/Normalware |
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| Wo wirkt Werbung und wo wirkt VF? |
Werbung wirkt in der Öffentlichkeit,
Verkaufsförderung am POS. |
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| Was ist der Zweck der Verkaufsförderung? |
- Aktivieren
- Motivieren
- Unterstützen
- Dynamisieren
- Angewöhnen
- Ergänzen |
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| Was wissen Sie über die Fristigkeit der
Verkaufsförderung? |
Damit bei der Aktionsebene/Teilmix/Zielgruppe
kein Angewöhn- ungseffekt einsetzt, soll die Verkaufsförderung
nicht länger als 12 Wochen dauern. Zu kurz/knapp ist aber in der
Regel auch nicht sinnvoll, denn bis die Kommunikation über eine
VF-Massnahme wirkt, dauerts. Minimal 2 Wochen, also. |
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| Welche Verkaufsförderungshilfsmittel
kennen Sie? |
- POS-Material
- Schüttkörbe
- 2. POS
- Thekendisplay
- Display bei der Kasse
- Bodenkleber
- Lautsprecher
- Rotairs
- Salesfolder
- überdimensionale Gegenstände / Aufblasbar
- Kleber
- Muster
- Regalstopper |
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| Machen sie ein Beispiel für die Mischform
der Werbung und der Verkaufsförderung |
Wenn auf einem Plakat (Werbemittel) an einer
Plakatwand (Werbeträger) auf eine VF- Aktion (Zeitdauer 2-12
Wochen) hingewiesen wird, in dem eine 3 für 2 Aktion der
Biersorte Budweis-er-Budvar beworben wird. |
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| Welche 6 W's kennen Sie in der
Verkaufsförderung (bei der Planung der Massnahmen)? |
- Wer = Das Zielpublikum / Aktionsebene /
Teilmix?
- Was = Welche Massnahme auf welcher Ebene?
- Wie = Tonalität-Wie spreche ich die einzelnen Ebenen an?
- Womit = Unterstützung durch Verkaufsförderungshilfsmittel
- Wo = Geographischer Einsatz (geographische Segmentierung)
- Wann = Zeitlicher Einsatz (Dauer, nicht zu lange, 2-12 Wochen) |
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| Wie würden Sie die VF-Massnahmen und
Instrumente auf Stufe Handel umschreiben? |
- Informationsträger / Messen / Ausstellungen
- Service-Ideen
- Fachverkäufer - Aktivierung beim Handel
- Aktivität am Verkaufsort |
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| Wie ist ein Verkaufsförderungskonzept
gestaltet? |
- Ausgangslage
- Zielgruppen/Teilmix/Aktionsebenen
- Ziele
- Strategie
- Ideenkatalog
- Detailmassnahmenbeschreibung
- Budget
- Kontrolle |
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| Was beinhaltet der
Detailmassnahmenbe-schrieb? |
- Massnahmentitel/Motto
- Aktionsebenen
- Grössen der Ebenen
- quantitatives Ziel
- Ablauforganisation in Schritten
- Bereitstellung Material
- Bereitstellung Personal
- Dauer (von... bis...)
- Kosten inkl. Zusammensetzung
- Fazit/Kommentar |
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| Was sind die Ziele der Verkaufsförderung? |
- Distributionsgewinnung/-ausweitung
- Erschliessung neuer Kanäle
- Erhöhung des Warenumschlagen
- Die Abwehr von Konkurretnen
- Unterstützung des Werbeauftrittes
- Einführung eines neuen Produktes
- Die Aktualisierung einer Marke oder eines Produktes |
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| Die Strategie ist der Weg ins Ziel. Welche
Positionen nehmen Sie zu deren Umschreibung? |
- Leitidee/Motto
- Dauer/Wirkungszeit
- Wirkungszone
- Push/Pull-Relation
- Massnahmenschwerpunkte
- Tonalität/Stil der Verkaufsförderung |
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| Welche Arten der Verkaufsförderung kennen
Sie? |
- Finanzielle Anreize
- Zugaben
- Wettbewerbe |
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| Was sind die Grenzen der
Verkaufsförderung? |
- Kann nicht zur Fehlerkorrektur gebraucht
werden
- Ersetzt die klassische Werbung nicht
- Es gilt rechtliche Aspekte zu beachten |
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| Welche Käufertypen kennen Sie? |
Impulskäufer
Rationalkäufer
Gewohnheitskäufer |
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| Welches sind die wichtigsten Grundsätze
der Werbung? |
-Lauterkeit (Wahrheit)
-Wirksamkeit
-Wirtschaftlichkeit |
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| Was verstehens Sie unter Corporate
Identity? |
Einheitlicher Auftritt, Gesamtkommunikation
eines Unternehmens. Umfasst sowohl die visuellen Formen eines
Erscheinungsbildes wie auch die nicht visuellen Ausdrucksformen,
wie z.Bsp. Verhaltensweisen und Auftreten des Unternehmen in
seinem Umfeld (C-Behaviours, C-Design, C-Communicaitons) |
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| Was sind die Rahmenbedingungen der
Werbepolitik? |
- Unternehmenspolitik
- Unternehmensstrategie
- Marketingstrategie
- Konkurrenzverhalten
- Handelsstruktur
- Zielpersonen
- Wirtschaftliches, soziales, ökologisches, technologisches,
mediales, politisches, rechtliches Umfeld
- Gesetze
- Zur Verfügung stehende Budgets |
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| Was ist ein Pre-Test? |
Wird vor der Durchführung einer Kampagne
eingesetzt um abzuklären, ob die avisierte Zielgruppe die
Message auch so versteht, wie wir uns dies zum Ziel gesetzt
haben. |
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| Elektronische Medien? |
Radio, Internet, Fernsehen, Intranet, CD-Roms |
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| Was versteht man unter begleitenden
Massnahmen? |
- Werbeunterstützung für den Handel
- Verkaufsförderungs-Massnahmen
- Product Public Relations |
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| Was ist eigentlich Werbung? |
Ein Instrument, welches dafür sorgt, dass
sich Angebot und Nachfrage übersichtlich gegenüberstehen. |
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Nennen Sie den Unterschied zwischen
Werbung und PR! |
PR = Aufbau und Pflege von Vertrauen und
Verständnis für das Unternehmen. Sympathie.
Werbung = Dient direkt dem Verkauf von Angeboten, also
absatz-spezifischen Zwecken. |
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| Erklären Sie den Unterschied zwischen
Einzel- und Kollektivwerbung! |
Bei der Einzelwerbung wirbt ein einzelner
Anbieter für sein Produkt. Bei der Kollektivwerbung werben
mehrere mit gleichen Interessen (z. Bsp. Verband der
Automobilimporteure werben gemeinsam für den Automobilsalon). |
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| Welche Fragen werden mit der
Werbeplattform beantwortet? |
- WAS ist zu kommunizieren.
- WEM ist zu kommunizieren.
- WANN ist zu kommunizieren.
- WO ist zu kommunizieren.
- WOMIT ist zu kommunizieren.
- WIE ist zu kommunizieren.
- WIEVIELE finanzielle Mittel sind einsatzbereit. |
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| Nach welchen Kriterien werden die
Zielgruppen bestimmt. |
Quantitative:
- Soziodemografisch
- Potential
- Grösse des Segmentes
Qualitative:
- Produkt- und konsumbezogen
- Kommunikationsbezogen
- Psychologisch/Verhaltensbezogen |
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| Welche Werbeziele kennen Sie? |
- Bekanntheit
- Wissen
- Einstellungen
- Verhalten
- Motivation
- Image |
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| Aus welchen Teilen besteht das
Werbekonzept? |
- Ausgangslage
- Werbeplattform
- Copyplattform
- Mediaplattform
- Budget
- Kontrolle |
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| Wie ist die Zielhierarchie bis auf die
Stufe Werbung aufgebaut? |
- Unternehmensziele (Ebene Unternehmen)
- Marketingziele (Ebene Funktion)
- Kommunikationsziele (Ebene Bereich)
- Werbeziele (Ebene Abteilung) |
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| Was ist unbeabsichtigte
Gemeinschafts-werbung? |
Wenn ein Hersteller unbeabsichtigt Werbung
für gleichartige Produkte macht. z.Bsp. Tempo für Taschentücher.
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| Wie lautet die Definition von Werbung? |
Werbung ist die geplante, öffentliche
Kommunikation zum Zweck einer ökonomischen Information. |
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| Was verstehen Sie unter antizyklischer
Werbung? |
Wir machen dann Werbung, wenn die Branche
gerade keine Werbung macht. Z.Bsp. für Skibrillen im Sommer oder
für Badeferien zur Weihnachtszeit. |
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| Medienstrategien? |
- Breitenstrategie / Reichweite vor
Kontaktqualität
- Tiefenstrategie / Kontakte vor Reichweite |
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| Was ist ein ambulanter Verkauf? |
Verkauf auf der Strasse oder auf Plätzen,
bedarf einer Bewilligung durch die örtlichen Behörden. |
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| Nennen Sie mögliche, konkrete Aufgaben der
Werbung. |
- Erhöhung der Bekanntheit
- Bekanntmachung (Marken, Produkte, Firmen, Produktenutzen...)
- Markterweiterung (neue Abnehmergrupen, Gewohnheiten beeinfl.)
- Intensivierung der Kauffrequenz
- Nivellierung von Absatzschwankungen
- Neutralisierung von Konkurrenzmassnahmen
- Imageaufbau und Aenderung
- Abbau von Hemmfaktoren
- Distributionsaufbau |
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| Wie hoch ist das Agenturhonorar? |
17.65% vom Nettobetrag der Rechnungen oder
15% auf dem Auftragsvolumen. Heute jedoch oftmals pauschal
abgerechnet. |
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| Welches sind die 6 wichtigsten Funktionen
der Werbung? |
Information, Motivation, Bestätigung nach dem
Kauf, Differenzierung, Aktualisierung, Konkretisierung |
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| Welche 3 spezifischen Aufgaben erfüllt die
Werbung? |
-Angebot einer abgegrenzten Zielgruppe
bekannt machen.
-Abgrenzung des Angebotes gegenüber der Konkurrenz.
-Eine Nachfrage erzeugen. |
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| Wenn ein Produkt durch Herstellerwerbung
vorverkauf wird, meint man damit...? |
- Dass der Herausverkauf stimuliert werden
soll.
- Dass eine Pull-Reaktion erfolgen soll.
- Dass Nachfrage erzeugt wird durch vorangehende
Herstellerwerbung. |
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| Kriterien zur Bestimmung der Werbepolitik? |
- Höhe der Gesamtausgaben
- Argumente und Appelle
- Wahl der Werbeagentur/-schaffenden
- Hauptwerbemittel
- Einsatz der Werbemittel (standard, dominant, marginal)
- Streuung
- Zeitplan
- Image |
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| Was ist Werbung? |
Werbung ist ein Kommunikationsinstrument mit
dem Ziel, bei der Zielgruppe Aufmerksamkeit, Interesse, Wünsche
und Kaufgründe zu wecken. |
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| Welche Branchen sind am intensivsten in
Sachen Werbung? |
- Konsumgüter
- Gebrauchsgüter |
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| Was ist die Aufgabe der Kommunikation? |
Übermitteln von Botschaften zwischen Sendern
und Empfängern, mit dem Ziel, den Empfänger positiv zu
beeinflussen. |
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| Was ist eine kognitive Dissonanz? |
Eine Verunsicherung im Hinblick auf die
gerade getroffene Entscheidung. |
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Verkauf www.swissmarketingacademy.ch |
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| Was sind qualitative Verkaufsziele? |
1. Priorität ist die Kundenbindung, dann
- Kundenzufriedenheit
- Image
- Personelles |
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| Was beinhalten die 6 Subvariablen? |
- Kontaktqualität
- Kontaktquantität
- Kontaktperiodizität
- Kundenselektion
- Produkteselektion
- Feldgrösse |
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| Wieviele Besuche kann ein
Aussendienstmitarbeiter für Konsumgüter im Handel pro Jahr
durchführen. |
180 Arbeitstage (netto) à 8 Besuche = 1'440
Besuche pro Jahr. |
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(P)PR www.swissmarketingacademy.ch |
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| Wie definieren Sie PPR? |
Bestandteil des Marketingmix bei der
Promotion von Produkten und Dienstleistungen. Unterstützung der
übrigen Marketingmittel durch Information an die Verbraucher.
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| Was sind die Grundlagen für ein
PR-Konzept? |
- Unternehmensleitbild, Marketing- und
Werbekonzept, bestehende PR-Konzepte, Problemanalysen und
Ist-Image. |
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| Welche Ziele verfolgt die PPR? |
Ein optimales Umfeld bezüglich Image und
Vertrauen, intern sowie extern zu schaffen. Oder:
- Verstehen
- Verständnis
- Vertrauen
- Glaubwürdigkeit
- Akzeptanz |
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| Was ist die Abgrenzung zwischen PR und
Werbung? |
- PR ist in der Regel in der
Unternehmensleitung angesiedelt.
- Wenn PPR gemeint ist, so ist diese generell wie Werbung im
Mar-
keting angesiedelt. PPR zielt auf Vertrauensbildung.
- Werbung ist in der Regel im Marketing des Unternehmens
angesiedelt.
Werbung zielt auf Absatzförderung. |
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| Welche Formen von Presseveranstaltungen
kennen Sie? |
- Pressekonferenz
- Presselunch
- Pressereise
- Pressefahrt
- Interview |
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| Welches sind die wichtigsten
PR-Zielgruppen im Umfeld "Wirtschaft"? |
- Kunden, Käufer, Konsumenten,
Produkteverwender, - gebraucher
- Unsere Lieferanten
- Unsere Absatzmittler, -helfer
- externe Beeinflusser
- Unsere Geldgeber (Banken, Investoren) |
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| Welche Presseagenturen kennen Sie? |
- SDA = Schweizerische Depeschenagentur
- Reuters
- SI = Sportinformation Schweiz
- AP = Associated Press
- SPK = Schweizerische Politische Korrespondenz |
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| Nennen Sie einige
Non-Profit-Organisationen. |
- WWF
- Greenpeace
- Pro Infirmis
- Caritas
- Rotes Kreuz
- Texaid |
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| Was verstehen Sie unter integrierter
Kommunikation in einem Unternehmen? |
Bezeichnung für das gesamthafte Zusammenspiel
der Kommunikationsinstrumente und -massnahmen eines
Unternehmens, die eingesetzt werden, um das Unternehmen und
seine Leistungen der relevanten, internen und externen
Zielgruppe der Kommunikation darzustellen. |
|
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| Was sind die Grundsätze der PR? |
- offen
- ehrlich
- vollständig
- permanent
- sachlich und schnell |
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| Was umfasst Corporate Identity? |
- Corporate Culture
- Corporate Philosophy
- Corporate Design
- Corporate Communication
- Corporate Behaviour |
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| Was ist der Unterschied zwischen der
öffentlichen und der veröffentlichten Meinung? |
Öffentliche Meingung:
Meinung aller Dialoggruppen
Veröffentlichte Meinung:
Meinung einer ganz bestimmten Dialoggruppe - Meinung der
Massenmedien |
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| Was macht ein gutes Produkte-Image aus? |
Das Produkt, der dafür angewendete
Marketing-Mix, natürlich auch aus den einzelnen Submix, darunter
auch PPR. |
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| Erklären Sie den Begriff Image |
Das Abbild einer Organisation, einer Person
oder eines Produktes, welches in der Öffentlichkeit besteht. |
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| Was verstehen Sie unter PR |
Das Verhalten der bewussten und geplanten
Bemühungen, in der Öffentlichkeit sowie bei direkt und indirekt
betr. Gruppen Verständnis uns Vertrauen aufzubauen, zu fördern
und zu erhalten. |
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| Welche 9 Umfelder der PR kennen Sie? |
- Politisches Umfeld
- Wirtschaftliches Umfeld
- Soziales Umfeld
- Juristisches Umfeld
- Technologisches Umfeld
- Kulturelles Umfeld
- Medien-Umfeld
- Unmittelbares Umfeld
- Öffentlichkeit |
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| In welche Bereiche werden die PR-Ziele
gegliedert? |
Interne: Identifikation der Mitarbeiter
Externe: Anzahl Artikel, Reaktionen (pos./neg.), Einstellungen
überwinden. |
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| Sie sind beim FC St.Gallen verantwortlich
für die PR. Welche PR-Mittel stehen Ihnen dabei zur Verfügung? |
Externe Mittel gegenüber der Bevölkerung, der
Presse, der Fans, der Anwohner des Stadions, der Polizei...
- Communiqué
- Briefe
- Redaktionelle Beiträge
- Pressedokumentationen
- Statistiken
- Vereinsunterlagen, Geschäftsberichte
Interne Mittel gegenüber den Vereinsmitgliedern und den
Sportlern:
- Mitarbeitergespräche
- Generalversammlung |
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| Wie gestaltet sich der Verlauf der
Medienberichterstattung im Krisenfall? |
Phase 1; Ereignisberichte 3 bis 7 Tage
Phase 2; Recherchen/Berichte bis 14 Tage
Phase 3; Hintergründe/Folgen nach 14 Tagen
Phase 4; Auswirkungen "Danach" |
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| Was beinhaltet eine "Dark Site"? |
- Hintergrundinformationen
- News
- Chronologie der Ereignisse
- häufig gestellte Fragen
- Medieninformationen
- Dialogplattform
- Closed Circels für Intranet und Extranet-Benutzer |
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| Jede Geschichte hat drei Seiten. Welche? |
- Meine
- Deine
- und die, wie es wirklich war. |
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| Wo ist die PR im Unternehmen angesiedelt? |
Normalerweise auf Stufe der Geschäftsleitung,
eine Stabsfunktion in grossen Unternehmungen. |
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| Ist PPR intern oder extern? |
Beides, auch die eigenen Mitarbeiter müssen
das Produkt gut finden und dies gegen aussen tragen. Gegen
aussen möchten wir Vertrauen und Sympathie schaffen. |
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| Was sind die Grundlagen für ein
PR-Konzept? |
- Unternehmensleitbild
- Marketing- / Werbekonzept
- bestehende PR-Konzepte
- Problemanalyse
- Ist-Image |
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| Kann ein Telefonat im alltäglichen
Geschäftsleben auch PR sein? Wenn "ja", nennen Sie noch weitere
Beispiele aus dem Geschäftsalltag... |
- Beantwortung von Fragen
- Mitarbeitergespräche und Sitzungen
- Verhalten zwischen Mitarbeiter und Kunden
- Stimmung im Betrieb
- Zusammenarbeit mit der Presse im privaten Umfeld |
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| Welche Kontrollmöglichkeiten kennen Sie in
der PPR? |
- Monitoring
- Konkurrenzauswertungen
- Marktdaten
- Marktforschungs-Institute
- Publizitätsauswertungen
- Argus der Presse |
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| Würden Sie an einer Pressekonferenz
Geschenke an die anwesenden Journalisten abgeben? |
Kleinere Geschenke ja.
Der Journalist darf nicht den Eindruck erhalten, |
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| Was ist direkte Kommunikation? |
Einzel- oder Gruppengespräche |
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| Sie erhalten den Auftrag, eine Hauszeitung
für die Mitarbeiter Ihres Unternehmens zu gestalten. Worauf
legen Sie aus Sicht der PR am meisten Wert? |
- Darauf, dass die Hauszeitung eine hohe
Akzeptanz geniesst und
nicht zu einem "Muss" oder "Anhängsel" wird, dass die Mitarbeiter
motiviert sind, diese zu lesen und die Stützung der Motivation ge-
geben ist. |
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| Was unterscheidet PR/PPR von
Verkaufsförderung? |
- Ort der Wirkung
PR: Breite Öffentlichkeit, Umfelder, intern/extern
VF: hautnah am POS
- Zeit
PR: langfristig
VF: kurzfristig, taktisch
- Impuls
PR: Indirekt
VF: Direkt, operativ taktisch
- Zielgruppen, Zielpublikum
PR: Breite Öffentlichkeit, int.&ext. Umfelder
VF: verschiedene 1-4 Ebenen
- Ziel
PR: Image verbessern, Vertrauen/Goodwill schaffen
VF: direkter Verkaufsimpuls auslösen, Rein-Rausverkauf
- Wirkungszeit
PR: je nach Aktivität unmittelbar, mittel-langfristig
VF: unmittelbar, kurzfristig, 2-12 Wochen
- Messbarkeit
PR: bedingt messbar
VF: gut messbar |
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| Wer gehört zu den externen Zielgruppen? |
- Kunden
- Lieferanten
- Konkurrenten
- Nachbarn
- Lokale Behörden
- Politische Parteien
- Gewerkschaften
- Aktionäre, Banken
- Politiker |
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| Welche internen Mittel der Kommunikation
kennen Sie? |
Mitarbeiterzeitung, Betriebsveranstaltungen,
Hausmitteilungen, Vitrinen, interne Newsletter, Intranet,
"schwarzes Brett", Veranstaltungen für Angehörige der der
Mitarbeiter... |
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| Welche PR-Berufe kennen Sie? |
Pressesprecherin, PR-Redaktor, PR-Sekretär,
PR-Assistent, PR-Berater, |
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| Was kann PR? |
- Vertrauen schaffen
- Glaubwürdigkeit verbreiten
- Informatsionsdefizite beheben
- Arbeitsatmosphäre verbessern
- Missverständnisse beseitigen. |
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| Sie arbeiten bei einem Bahnunternehmen.
Ein Zug entgleist. Es gibt Verletzte. Wie gehen Sie vor? |
Ruhe bewahren. Ich bin für ein Krisenszenario
vorbereitet und habe einen Krisenstab, welchen ich aufbiete.
Gründe suchen. Checkliste anwenden, auf dieser steht:
- Wer informiert (hat dafür die Erlaubnis)
- Wer wird in welcher Reihenfolge informiert.
- Evt. Pressekonferenz einberufen, unter Angabe von Ort und
Zeit,
- ...oder Pressecommuniqué vorbereiten.
- Zeitgleich: Aufarbeiten der offiziellen Information. |
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| Was ist Lobbying in der Public Relations? |
Pflege des Beziehungsnetzes zu Regierungs-
und Parlamentsmit-gliedern, der Verwaltung mit dem Ziel, dieses
zugunsten partikulär-er Interessen zu beeinflussen. |
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| Was möchte man mit interner Kommunikation
erreichen? |
- Vertrauen dank offener Kommunikation
schaffen.
- Loyalität gegenüber dem Betrieb.
- Motivation der Mitarbeiter steigern.
- Höhere Identifikation der Mitarbeiter.
Gut informierte Mitarbeiter fühlen sich als Teil des
Unternehmens und sind produktiver. Sie verbreiten nach aussen
und innen ein positives Image. |
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| Welche Argumente sprechen für die
Zusammenarbeit mit einer PR-Agentur? |
- Spezialkenntnisse sind vorhanden
- Sind nicht betriebsblind
- Verfügen über ein Beziehungsnetz
- Sind schnell einsetzbar
- In der Regel Kapazitäten vorhanden
- Kein Problem mit interner Akzeptanz |
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| Was kann PR nicht? |
- Produkte verbessern
- Produkte verkaufen
- Missstände beheben
- Fehler korrigieren |
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| Wer gehört zum juristischen Umfeld? |
- Polizei, Ordnungsdienste
- Bestimmungen von Versicherungen, Reglemente von Verbänden
- Urheberrechtsgesellschaften
- Gesetzgeber und seine Organe
- Rechtspflege |
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| Definieren Sie PPR! |
PPR ist die Kommunikation von Informationen
über ein Angebot (Marktleistung) an die Öffentlichkeit, mit der
Absicht, diese auf das Angebot so günstig wie möglich aufmerksam
zu machen. |
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Was ist eine Pressereise?
Wann ist eine solche sinnvoll? |
Geführte Reise mit Pressevertretern an den
Standort des Themas. Notwendig, wenn das Produkt nicht zu den
Pressevertretern gebracht werden kann. Bsp.: Hotel
Giessbach-Fälle am Brienzersee, da muss der Journalist
hingebracht werden um von der Einmalig-keit sich selbst ein Bild
machen zu können. |
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| Was sind typische, hausgemachte
Kommunikationsstörungen? |
- Fehlende Erreichbarkeit
- Nicht gehaltene Rückrufversprechungen
- Unbeantwortete E-Mails
- Keine Telefonnotizen / Gesprächsnotizen |
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| Was sind Visionen? |
Zukunftsvorstellungen und Idealvorstellungen,
welche bei Anfang stehen. Durch deren Konkretisierung entstehen
Strategien und dann Massnahmen daraus. |
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| Was ist Einweg-Kommunikation? |
- von der Geschäftsleitung zu den
Mitarbeitern.
- von einer Versicherung zu den Versicherten. |
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| Wie ist das PR-Konzept aufgebaut? |
- Ausgangslage
- Zielsetzung
- Zielgruppen (int./ext.)
- Strategie
- Botschaft
- Massnahmen
- Budget
- Organisation / Infrastrukturplan
- Kontrolle |
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| Was verstehen Sie unter informeller
Kommunikation? |
unbestätigte, ungenaue Informationen,
Gerüchte, inoffizielle, nicht planmässige Informationen. |
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| Was verstehen Sie unter "Push"- und "Pull"-Strategie
in der PR? |
Push = Informationen werden aktiv
verbreitet/überbracht, mit den bekannten PR-Mitteln.
Pull = Informationen werden selbst abgeholt. Z.Bsp. im Internet. |
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| Welche Mittel der internen PR kennen Sie? |
- mündliche
- schriftliche
- akustische
- visuelle
- audiovisuelle
- elektronische
- Veranstaltungen |
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| Welchen strategischen Ansatz wählen Sie in
der PR? |
- Mit welchen Informationsmitteln arbeiten
wir?
- Arbeiten wir eher offensiv oder defensiv?
- Mit welcher Tonalität arbeiten wir?
- Was ist unser primäres Ziel?
- Konzentrieren wir uns auf alle Aktionsebenen oder nur Teile
davon
- Mit welcher Intensivität werden die Aktionsebenen bearbeitet? |
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| Welche Grenzen der PR kennen Sie? |
- Grenzen liegen im Handeln und Verhalten des
Unternehmens
- PR können und dürfen nicht beschönigen, vertusche, irreführen,
rechtfertigen.
- Zum Eigenschutz und zum Schutz der Bezugsgruppen setzt die
Ethik klare Verhaltensrichtlinien. |
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| Nennen Sie einige Dialoggruppen im
politischen Umfeld... |
- Politiker
- Behörden
- pol. Parteien
- Armee
- Verwaltungen
- Exekutive
- Legislative |
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| Wer gehört ins wirtschaftliche PR-Umfeld? |
- Kunden
- Absatzmittler/-helfer
- Finanzpartner
- Konkurrenten
- Berufs- und Branchenorganisationen
- interne/externe Beeinflusser |
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| Welche Presseagenturen kennen Sie? |
SDA = Schweizerische Depeschenagentur
Reuters
AP = Associated Press
SPK = Schweizerische Politische Korrespondenz
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| Was versteht man unter Image? |
Image ist das Bild, welches in der
Öffentlichkeit besteht. Dies über eine Organisation, eine Person
oder einen Gegenstand/Produkt/ Dienstleistung. |
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| Was sind typische mündliche PR - Mittel
für die interne Kommunikation? |
- Mitarbeitergespräche
- Sitzungen
- Abteilungsbesprechungen
- Zusammenzug von Abteilungen
- Brainstormings /-writings
- Mitarbeitervertretung in Gremien des Unternehmens. |
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| Was ist das oberste Gebot der PR? |
- Muss wahr sein! |
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Wenn Sie zuständig sind für die PR eines
Unternehmens, welches sind dann Ihre Dialoggruppen?
Welche Massnahmen und Mittel kommen dafür in Betracht? |
- unmittelbares Umfeld
- mittelbares Umfeld
- mündlich/schriftlich
- visuell/audiovisuell/elektronisch
- Events/Veranstaltungen |
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| Aus Sicht des Marketings: was ist Ziel und
Zweck der externen PR? |
- Vorbereitende und begleitende Unterstützung
des Marketings.
- Unterstützung der Marketingmassnahmen durch PR.
- Mit eigenen Methoden und Mitteln zur Leistungssteigerung des
Marketings beitragen.
- Aufbauen, pflegen, erhalten von Vertrauen, Goodwill, Image bei
externen Zielgruppen (ganzer Markt und Umfelder). |
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| Zu welcher Zielgruppe gehören die
Aktionäre? |
In Familienbetrieben: Intern
In Aktiengesellschaften: Extern |
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| Was ist der Credibility Gap? |
Unterschied zwischen dem Eigenbild und dem
Fremdbild, welches ein Unternehmen/Produkt/Dienstleistung hat. |
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| Was sind typische, schriftliche Mittel der
interner PR? |
- Personalzeitung/Hauszeitung
- Informationsbulletins, Memos
- Rundschreiben, persönliche Briefe
- Firmenbroschüre
- Jahresberichte
- Dokumente für neue Mitarbeiter
- Managementletter
- Mitarbeiterbrief
- Lohncouvert |
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| Was verstehen Sie unter öffentlicher
Kommunikation? |
Dialog via Massenmedien. |
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| Warum ist die Zufriedenheit der
Mitarbeiter in einem Unternehmen so wichtig? |
Mitarbeiter sind die Botschafter eines
Unternehmens. Diese beeinflussen das Image mit Ihrem Verhaltn
nach aussen. |
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| Was verstehen Sie unter den "W's" in der
PR? |
- Was sage ich / Inhalt
- Wann sage ich es / Zeitpunkt
- Wem / Definition der Zielgruppe
- Wie sage ich es / Stil und Tonalität
- Wo sage ich es / Ort der Informationsausgabe
- Womit sage ich es / Wahl des Informationsträgers |
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| Wer ist die Zielgruppe für interne PR? |
- ehemalige Mitarbeiter
- aktuelle Mitarbeiter
- Familienangehörige der Mitarbeiter
- Betriebsräte/-kommissionen
- Familienaktionäre
- Verwaltungsräte / Genossenschafter |
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| Was bedeutet der Corporate Public
Relations? |
Die Gesamtheit der internen und externen PR |
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| Nennen Sie einige PR-Mittel |
- Fotomaterial
- Geschäftsberichte
- Pressemitteilungen
- Medienmappen/Pressemappen
- Communiqué
- Pressebulletin |
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| Mögliche Anlässe für Pressekonferenzen? |
- Börsengang
- Krisensituation
- Generalversammlung
- Jubiläen |
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| Was sind die Grundsätze der PR? |
- wahr
- klar
- offen
- transparent
- zeitgerecht |
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| Was ist eine Pressereise und wann laden
Sie zu einer solche ein? |
Eine Pressereise ist eine geführte Reise mit
Pressevertretern an ein Ziel, an welchem etwas stattfindet oder
vorhanden ist. Eine solche Reise empfiehlt sich, wenn man vor
Ort etwas besichtigen, betrachten oder erleben kann und wenn der
Pressevertreter dort hingebracht werden soll. |
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| Welche PR-Berufe kennen Sie? |
- PR-Assistent
- PR-Berater
- PR-Redaktor
- PR-Sekretär
- Pressesprecher |
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| Auf was achten Sie, wenn Sie eine
PR-Agentur auswählen? |
Vorhandenes Fachwissen, Branchenerfahrung,
Grösse der Agentur, Bekanntheitsgrad der Agentur, Standort,
bestehende Beziehungen, Exklusivität, Honorarmodus |
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Volkswirtschaft
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Wir fragen.... |
Sie antworten! |
| Erklären Sie den Begriff
"Bruttosozialprodukt" (BSP) |
Setzt sich zusammen aus:
- privater Konsum von Gütern und Diensten
- laufende Käufe des Staates und der Sozialversicherungen
- Brutto-Inlandinvestitionen
- Verkäufe von Gütern und Diensten ins Ausland (Export)
abzüglich
Käufe von Gütern und Diensten aus dem Ausland (Import)
- Kapital- und Arbeitseinkommen aus dem Ausland
- Kapital- und Arbeitseinkommen an das Ausland |
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| Erklären Sie den Begriff "Zahlungsbilanz" |
In der Zahlungsbilanz werden die Werte aller
wirtschaftlichen Transaktionen (Übertragung von Gütern,
Dienstleistungen und Vermögenswerten) erfasst, die während eines
Jahres zwischen dem Inland und dem Ausland stattfinden. |
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| Wie ist die Zahlungsbilanz gegliedert? |
Handelsbilanz
+ Dienstleistungsbilanz
+ Bilanz der Kapital- und Arbeitseinkommen
= Leistungsbilanz
+ Bilanz der einseitigen Übertragungen
= Ertragsbilanz
+ Kapitalverkehrsbilanz
= Zahlungsbilanz |
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| Was umfasst die Handelsbilanz? |
Werte der importierten und exportierten Güter
inkl. elektrischer Energie |
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| Was umfasst die Dienstleistungsbilanz? |
Einnahmen und Ausgaben aus dem Austausch der
Dienstleistungen |
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| Was umfasst die Bilanz der Kapital- und
Arbeitseinkommen? |
Einnahmen und Ausgaben aus Kapitalerträgen
sowie Arbeitseinkommen der Grenzgänger. |
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| Was umfasst die Leistungsbilanz? |
Ergibt sich aus Handels-,
Dienstleistungsbilanz sowie der Bilanz der Kapital- und
Arbeitseinkommen.
Enthalten darin sind zusammengefasst die Güter, Dienstleistungen
und Einkommen der Produktionsfaktoren, die im Ausland zur
Verfügung gestellt werden oder vom Ausland in Anspruch genommen
werden. |
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| Was umfasst die Übertragungsbilanz (Bilanz
der einseitigen Übertragung)? |
- Überweisung der ausländischen Arbeitskräfte
in ihre Heimatländer.
- Beiträge an internationale Organisation und an
Entwicklungsländer |
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| Was umfasst die Ertragsbilanz? |
Umfasst die Einnahmen und Ausgaben aus dem
laufenden Verkehr mit Gütern und Dienstleistungen und den
Arbeitsleistungen sowie den einseitigen Dienstleistungen. |
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| Was umfasst die Kapitalverkehrsbilanz? |
Importe und Exporte von kurz- und
langfristigem Fremdkapital. |
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| Was umfasst der Konjunkturzyklus? |
Aufschwung / Hochkonjunktur / Rezession /
Tiefstand |
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| Was sind die Instrumente der Notenbank? |
1. Diskontpolitik - Varianten des
Diskontsatzes
2. Offenmarktpolitik - An-und Verkauf von Devisen
3. Direkte Kreditinterventionen - Kreditlimiten, Verweigerung
4. Gentlemens Agreement zwischen SNB und Geschäftsbanken |
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Begriffe erklären:
- Rezession
- Depression
- Stagnation
- Stagflation |
Rezession - Konjunktureller Abschwung,
Wachstumsrate des BSP
sinkt.
Depression - BSP selbst sinkt.
Stagnation - Stillstand
Staflation - Stagnation bei steigenden Preisen |
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| Konjunkturpolitik - rechtliche Basis -
Mittel? |
Rechtliche Mittel:
- Konjunkturartikel des BV
- Nationalbank
- Gesetz
- Dringliche Bundesbeschlüssen
Mittel:
- monetär = Geld und Kreditpolitik
- nicht monetär = Finanzpolitik (Steuersenkungen)
- Ausgabenkürzungen
- Zollpolitik = Zollsenkungen/-erhöhungen
- Einzelmassnahmen: Interventionskontrollen
- Bauverbot / Fremdarbeiterpolitik
- antizyklische Finanzpolitik |
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| Konjunkturartikel Art. 31 BV - Inhalt |
1. Vorkehren für ausgeglichene konjunkturelle
Entwicklung, Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und Teuerung.
2. Nötigenfalls Abweichung von der HGF.
3. Rabatte/Zuschläge auf bundesrechtlichen Abgaben.
4. Rücksichtnahme auf einzelne Gebiete des Landes.
5. Erforderliche Erhebungen.
6. Jährlicher Bericht an die Bundesversammlung. |
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Kosten / Kalkulation
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