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| E-Commerce
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Der Begriff Electronic Commerce
ist als Teilmenge des E-Business zu verstehen und bezeichnet den
Handel mit gewerblichen oder privaten Kunden übers Internet.
Direkt übers Netz lassen sich alle digitalen Produkte wie z.B.
Software schicken. Generell lassen sich aber auch alle anderen
Waren per Internet handeln. Besonders beliebt sind
Online-Auktionen. |
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Einführungswerbung |
Werbung, die der Einführung eines
neuen Angebotes dient. |
| Emotion |
Emotionen bewirken viel im
Marketing und sind daher fester Bestandteil des überwiegenden
Teils aller Werbebotschaften.
Durch den Appell der Werbebotschaft an einen bestimmten
emotionalen Reiz, kann der Verbraucher das beworbene Produkt
später mit dem kommunizierten Gefühl assoziieren. Spricht es ihn
an, wird er das Produkt kaufen.
Gängige Emotionen sind Bedürfnisse nach Sicherheit (Volvo,
Versicherungen), Coolness (Ray-Ban-Brillen) oder Prestige (BMW,
Mercedes, Porsche, Jaguar usw.). |
| Erlebnis-Marketing |
Das Produkt selbst bzw. sein
Konsum soll für den Verwender zum Erlebnis werden.
Ein ansprechendes Design sorgt für einen ersten guten Eindruck,
die Werbung suggeriert viel Spass und Freude am Benutzen. Die
Verkaufsgespräche sollten in entspannter, offener Atmosphäre
stattfinden. Ggf. unter Einbeziehung der Familie, durch
Kinderspielecken und der freundlichen Tasse Kaffee. Durch eine
erlebnisorientierte Gestaltung der Verkaufsräume kann man ein
Übriges tun. Die Campingabteilung lädt zur Kreation einer
Tropenlandschaft ein. Benutzt man jetzt noch den Campingkocher
zur Kaffeezubereitung und die Gaslampe als Tischbeleuchtung ist
das Ambiente perfekt. |
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Erfolgskontrolle (Werbung) |
Messung des Erfolges einer durch
Werbung unterstützten Aktion. |
| Etat |
Geldmittel, die für die Werbung
eines bestimmten Produkts/einer Dienstleistung in einem
bestimmten Zeitraum zur Verfügung stehen. |
| Events |
Submix des 3. "P" sind Ereignisse
oder Veranstaltungen, die sich für eine Marketingmassnahme
anbieten:
- Tagungen
- Konzertveranstaltungen
- Sportveranstaltungen
- Kundgebungen
- besondere Feiertage
- Firmenjubiläen
- etc.
Solche Veranstaltungen können für d ein gelungenes
Eventmarketing genutzt werden. Wesentliches Merkmal ist hier die
Interaktivität. Der Verbraucher muss in irgendeiner Form (als
Konsument oder Gestalter) beteiligt werden. Hierbei ist es
besonders wichtig, die richtige Zielgruppe für das Produkt zu
lokalisieren und ein entsprechendes Event zu gestalten. |
| Exploration |
Eine Exploration ist eine
Voruntersuchung zur Strukturierung und Aufhellung des
eigentlichen Forschungsproblems in einer empirischen
Untersuchung.
Erst, wenn man weiss, was man in welcher Form und mit welcher
Erwartung untersuchen will, kann das Ergebnis zum Erfolg führen,
wobei die aufgestellte Grundbehauptung bestätigt oder verworfen
werden kann. |
| Externe Überschneidung |
Überschneidung der Nutzerschaft
zweier oder mehrerer Medien. |
| Externer Beeinflusser |
Teilnehmer im Markt. Beeinflusst
die Meinung der anderen Marktteilnehmer, jedoch ohne direkt
einen Vorteil/Nutzen daraus zu generieren. Z.Bsp. Zahnärzte für
Zahnpasta, Journalisten. |
| Eye-catcher |
Blickfang in Grafik- oder
Textform, der die Aufmerksamkeit der Zielgruppe auf
Werbebotschaft lenken soll. Wichtig! Mehrere Blickfänge
innerhalb eines Werbemittels heben sich gegenseitig auf. |
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| Fachorgane |
Es sind Presseerzeugnisse, die sich an eine
bestimmte Berufsgruppe wendet, z.B. an Techniker, Bäcker etc. |
| Face-to-Face Marketing |
Im Gegensatz zum traditionellen Marketing hat
das Face-to-Face Marketing den Vorteil, dass dabei direkt auf
die Signale des Kunden oder Interessenten eingegangen werden
kann. So entstehen laufend Rückkopplungen (Feedback) zwischen
den Kommunikationspartnern in Form von Rückfragen und
abwechselndem Gespräch. Diese führen zu unmittelbaren
Verständigungsmöglichkeiten und hoher Flexibilität. So
beeinflussen sich die Partner gegenseitig, was wiederum zu einer
hohen Effizienz führt. |
| Feature |
Das am stärksten ansprechende und
werbewirksamste Element einer Anzeige. |
| Feedback |
Reaktion, Antwort auf eine werbliche Aktion. |
| Flyer |
Handzettel, kleiner Werbeprospekt, oft auch
als beigelegter Prospekt in einem Mailing. |
| Follow Up |
Bezieht sich auf die Zweistufigkeit von
Direktmarketingaktionen. Zuerst wird durch adressierte oder
nicht adressierte Werbeanstöße ein Kontakt (Interessent)
produziert. Um das Werbeziel, also die Annahme des
Kaufangebotes, zu erreichen, werden diese Kontakte durch
Nachfassaktionen oder Folgemaßnahmen (Follow-up) vertieft. Unter
diesem Begriff wird alles zusammengefasst, was nach dem Eingang
der ersten Reaktion zu geschehen hat - von der Adressenerfassung
bis zur Postauslieferung der angeforderten Information oder der
bestellten Ware. |
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| Freelancer |
Freiberuflicher Mitarbeiter von
Werbeagenturen, z.B. Texter, Gestalter, Fotografen. Der
Freelancer wird von der Werbeagentur engagiert. |
| Frequenz |
Häufigkeit von Werbeeinschaltungen in einem
Werbeträger (z.Bsp. Häufigkeit von Kinospots). |
| Fullfillment |
Darunter versteht man das komplette System
der Auftragsabwicklung: Lagern, Verpacken, Versenden,
Fakturieren, Abrechnung, Debitorenbuchhaltung, Mahnung. Dieser
Service wird von vielen Direktwerbefirmen als Komplettpaket
angeboten. |
| Full Service |
Englische Bezeichnung für das Angebot eines
"vollen Dienstes" aus einer einzigen Hand, von der Planung und
Konzeption einer Aktion über die Produktion, Abwicklung und
Auswertung bis zur Erfolgsanalyse. Denkbar ist auch das Angebot
eines "Full Service" im Sinne eines Generalunternehmers, wobei
Dritte mit der Übernahme von Teilaufgaben beauftragt werden. |
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| Gadget |
Werbegeschenk |
| Gap-Analysis |
Lückenanalyse. Ein in der Praxis
gebräuchliches Instrument, um Notwendigkeit und Umfang
strategischer Maßnahmen, die zur Erreichung eines langfristigen,
existenzsichernden Renditeziels erforderlich sind, zu
beurteilen. Die Gap-Analyse ist leicht einsetzbar und beruht auf
der systematischen Verknüpfung von Budget, Mittelfristplanung
und strategischer Zielsetzung. Durch Extrapolation der Kurz- und
Mittelfristplanung über einen strategischen Zeitraum wird die
"strategische Zielabweichung" aufgedeckt. Diese kann, nachdem
vorher bekannte Rationalisierungsreserven aufgearbeitet und alle
vorhandenen Potenziale genutzt werden, nur durch strategische
Maßnahmen (Schaffung neuer Potentiale) geschlossen werden. |
| Gemeinschaftswerbung |
Gemeinsame Werbeaktivitäten von Firmen
gleicher Branchen, werbliche Zusammenschlüsse von
Einzelhandelsfirmen, um ein bestimmtes Einkaufsgebiet (z.B.
Innenstadt) attraktiver zu machen, gemeinsame Werbeaktionen von
Kommunen, Institutionen, Verbänden u.a. Vorteil der
Gemeinschaftswerbung: Ergänzung der Individualwerbung durch
Image-Aufwertung, dadurch Erweiterung der Distribution,
Erschließung neuer Zielgruppen für jedes einzelne Mitglied des
Gemeinschaftswerbe-Verbunds.
Achtung: Gemeinschaftswerbung ersetzt nicht die
Individualwerbung. |
| Gross Income |
Netto-Roheinnahmen einer Werbeagentur.
Genauer: Honorare und Provisionen |
| Gross Rating Point (GRP) |
Ein aus der englischen Zuschauerforschung
stammendes Maß der Bruttoreichweite, das auch in Deutschland als
Meßgröße bei der Bewertung von Werbeplänen verwendet wird. Es
handelt sich um die addierte Zahl der Kontakte ohne
Berücksichtigung von Überschneidungen, angegeben in
Prozentwerten, d.h. Anteilen einer Zielgruppe. Er drückt mithin
die "prozentuale Bruttoreichweite" aus. |
| Grundgesamtheit |
Gesamtheit aller Personen, die durch die
Stichprobe einer Untersuchung repräsentiert werden. Bsp.
Media-Studie «MACH Basic»:
Männer und Frauen, 14 Jahre und älter. |
| Gewogenes arithmetisches Mittel |
Wird verwendet wenn den verschiedenen
Gliedern einer Reihe nicht die gleiche Bedeutung (Gewicht)
zukommt. Beispiel
mit Häufigkeiten mit folgender Reihe: 7,8,8,9,9,9,11,11
ergibt dann die Gewichtung nach Häufigkeit 1x7 + 2x8 + 3x9 +
2x11 = 72:8 = 9 |
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| Händler-Promotion |
Im Gegensatz zu Handels-Promotionen von den
Herstellern ergriffene Initiative der Verkaufsförderung, um den
Herausverkauf der Produkte aus dem Handel zu unterstützen.
Händler-Promotionen sind ein Instrument im vertikalen Marketing. |
| Hardselling |
Hartes, faktenreiches, reisserisches
Verkaufen |
| Harmonisches Mittel |
Ist anzuwenden, wenn die Beobachtungen, das
was man mit dem Durchschnitt ausdrücken will in Umkehrung (reziprok)
angegeben ist. z.Bsp. wenn Zeiteinheiten variabel sind und die
durchschnittliche Zeit gefragt ist. Anzahl der Werte geteilt
durch die Summe der reziproken Einzelwerte.
Beispiel: 9 Tage, 12 Tage, 12 Tage, 12 Tage, 18 Tage, 18 Tage
6 : (1/9 + 3/12 + 2/18) = 12.7 |
| Headline |
Haupt-Schlagzeile eines Werbemittels |
| Host |
Zentrales Rechnersystem in einem Netzwerk. |
| HTML |
Hyper Text Markup Language. Es handelt sich
hierbei um eine Seitenbeschreibungssprache für www.dokumente.
Dadurch ist die Darstellung und Formatierung von Texten möglich,
wie auch die Einbindung anderer Elemente. |
| HTTP |
Hyper Text Transfer Protocol. Es handelt sich
dabei um ein Datenübertragungsprotokoll. |
| Humankapital |
Jeder Mitarbeiter im Unternehmen als
Aktivposten, der wie andere Vermögensgüter bewertet wird. Das
Humankapital wird immer mehr zu einem entscheidende
Erfolgsfaktor. |
| Hygienefaktoren |
Nach Fr. Herzberg (1959) Erhaltungsfaktoren.
Als Hygienefaktoren nennt Herzberg die interpersonalen
Beziehungen, Statussymbole, Entlöhnung und Zusatzvergütungen,
die Administration und Kontrolle, Unternehmenspolitik und die
Arbeitsplatzsicherheit. Diese werden auch in Abgrenzungen zu den
Motivatoren als Dissatisfaktoren bezeichnen. |
| Hyperlink |
Anklickbare Textstellen in HTML-Dokumenten
die einen Sprung auf eine andere HTML-Seite oder einen anderen
Bereich einer HTML-Seite ausführen oder andere Dateiformate
verweisen, die man downloaden kann. |
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