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M
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Lexikon-Autor
Hansruedi Knöpfli
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| Mach-Basic |
Jährlich im Herbst veröffentlichte
Basisstudie von WEMF liefert Daten über Reichweite von
Zeitungen, Zeitschriften und Anzeigenkombinationen und deren
Leserschaft. Enthält auch Angaben zum Kinobesuch. |
| Mach-Consumer |
Mediennutzungsdaten von Printmedien und den
Kinos aus der Mach Basic mit Konsum- und Kaufgewohnheiten,
Interessens- und Einstellungsfragen verbindet. Zielgruppen
können so direkt von ihrem Konsumverhalten her mit den
bevorzugten Titeln verknüpft werden. |
| Marke |
Brand,
engl. = Markenartikel
Markenartikel zeichnen sich aus durch eine breite Distribution
(aus Sicht des Produzenten), einem Markennamen (eingetragen),
einem einprägsamen Schriftzug/Bildmarke, einer Positionierung
gegenüber den Mitbewerbern im Premium oder Super-Premium-Bereich,
hohe Wiedererkennbarkeit, feste Preisgefüge Märkte übergreifend.
Eine Marke verspricht Qualität, Vertrauen bis hin zum
eigentlichen Gütesiegel / Qualitätsversprechen. |
| Marketing |
Das marktgerechte und das marktgerichtete
Verhalten eines Unternehmens.
"how to market things" - wie bringe ich Dinge auf den Markt! |
| Marketing-Assistent |
Einsteiger-Ausbildung
für Marketingbeginner |
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Marketing-Mix |
Der Marketing-Mix umfasst normalerweise die
"4 Ps", jedoch kommt es auch vor, dass von 5 oder
gar 7 "Ps" (Dienstleistungs-Marketing) gesprochen
wird.
1. P = Produkt
2. P = Preis
3. P = Promotion
4. P = Place
5. P = Personnel
6. P = Process
7. P = Physical facilities
Die 4 "Ps" (Transaktions-Marketing) werden in sogenannte Submixe zerlegt:
Product
Price
Promotion
Place
Hauptnutzen
Konditionen
Werbung
strategische Distribution/Vertrieb
Nebennutzen
Rabatt
Verkauf
physische
Distribution/Logistik
Zusatznutzen
Skonto
Sponsoring
Standort
Marke
Leasing
Verkaufsförderung
Inhalt
Event
Qualität
PPR
Verpackung
Die zusätzlichen 3 "Ps" (Relationship-Marketing) werden dann
mitverwendet, wenn der Kunde als gemeinsamer Bezugspunkt
dient.
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| Marketingplaner |
Mittlere
Kaderfunktion in einer Marketingorganisation. |
| Markt |
Der Markt ist der Ort wo Angebot
auf Nachfrage trifft. |
| Marktattraktivität |
Wird in der
Ausgangslage
festgestellt. D.h., dass nach der Analyse des Marktes und der
Gegenüberstellung von Chancen und Gefahren ein positives Fazit
gezogen werden muss, so dass der Markteintritt positiv und
vielversprechend verläuft. |
| Marktbearbeitungsstrategie |
4. Schritt des Marketingkonzeptes. Wird
aufgebaut nach folgenden Punkten:
- Wahl der Absatzwege (direkt/indirekt/Mischformen)
- Wahl der Absatzkanäle
- Ziele bei den Absatzkanälen
- Push/Pull-Relation
- Einsatz von externen Beeinflussern (Opinion-Leader /
Testemonial) |
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Marktdurchdringung |
eine Marketingstrategie nach Ansoff:
- alter Markt & altes Produkt
Wir bearbeiten den bestehenden Markt also mit bestehenden
Produkten. Eine Strategie welche oftmals auch in
Verkaufsorganisationen angewandt wird. |
| Marktentwicklungsstrategie |
Eine von drei Möglichkeiten, innerhalb der Wettbewerbsstrategien.
Grundsätzlich wählen wir die Marktentwicklungsstrategie,
wenn wir Marktleader sind.
Wir wählen entweder die Nachfrageausweitung
(wir suchen neue Segmente) oder die Nachfrageintensivierung
(bestehende Segmente konsumieren mehr). |
| Marktformen |
Monopol = ein Anbieter, viele Nachfrager
Monopson = viele Anbieter, ein Nachfrager = Nachfragemonopol
Oligopol = wenige Anbieter, viele Nachfrager
Polipol = viele Anbieter, viele Nachfrager = atomistische
Marktform |
| Marktkennzahlen |
Die Marktkennzahlen geben Auskunft über die
in einem Markt vorhandenen oder geschätzen Werte (mengen- und
zeitmässig), bezogen auf ein Produkt oder eine
Produktegruppe
Marktkapazität = maximale Aufnahmefähigkeit eines Marktes
ohne Berücksichtigung
der Kaufkraft.
Marktpotential = maximale Aufnahmefähigkeit eines Marktes
unter Berücksichtigung
der Kaufkraft.
Marktvolumen = effektiv in einem Markt generierten
Umsätze/Absätze
Marktanteil = der von unserem Unternehmen generierte Anteil an
einem Markt
Resultat in % ausgedrückt.
Marktsättigung = Volumen x 100
/ Potential. |
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| Marktsättigung |
Ein Markt gilt als gesättigt, wenn das
Volumen (effektiv in einem Markt erzielter Absatz) gleich
Potential (max. Aufnahmevermögen eines Marktes, unter
Berücksichtigung der Kaufkraft).
Berechnungsformel:
Marktvolumen x 100 : Potential = Sättigungsgrad |
| Markttest |
Mit einem Markttest werden in einem Testmarkt
(geografisch abgegrenzter Teil des Gesamtmarktes) die
Marktchancen eines Produktes realistisch überprüft. |
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Marktforschungs-Briefing |
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| Maslow-Pyramide |
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| Media-Forschung |
Damit will man die Wirkung und Eigenschaften
der Medien (Werbemittel und Werbeträger) und deren Nutzen
analysieren. |
| Median |
Mittelster Wert, Zentralwert. Jeder Wert
einer Merkmalsgrösse geordneter Reihe, der gleich viele
Glieder über wie unter sich hat. Vom mittelsten Wert
ausgehend, kann man den Quartil bestimmen, indem man die
beiden Hälften noch einmal in 2 Hälften unterteilt.
Dieses Mass wird in der Markt- und Sozialforschung angewandt,
wenn man Längs- und Quervergleiche zwischen sich in ihrer
quantitativen Struktur veränderten Gruppen anstellen will.
Vergleiche von Altersgruppen in verschiedenen Berufen.
Trendforschung. |
| Mistery-shopper |
Besucht "unerkannt" Läden und
fragt nach Produkten und Dienstleistungen. Kann zur
Qualitätssicherung genauso eingesetzt werden, wie zur
Marktforschung. |
| Mittelwert |
Sammelbegriffe für alle Durchschnitte (arithm.
Mittel, gewogenes Mittel, geometrisches Mittel, harmonisches
Mittel, Median, Modus) |
| Modus |
Engl. Mode. Der Modus ist der häufigste Wert
in einer Reihe. |
| Motivforschung |
Zweig der Marktforschung, der jene
psychologischen Variablen zu isolieren und zu studieren
versucht, die beim Erwerb eines Produktes oder einer
Dienstleistung wichtig, dem Konsumenten jedoch nicht bewusst
sind. Die Musterbildung in der Motivforschung wird oftmals
weniger nach statistischen Kriterien, sondern mehr nach
typologischen und gruppenpsychologischen Kriterien
vorgenommen. |
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Mündliche Befragung |
Diese wird entweder als freies Interview oder
als standardisiertes Interview mittels Fragebogen
durchgeführt. |
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N
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Lexikon-Autor
Hansruedi Knöpfli |
| Nachfrageausweitung |
Ein Bestandteil der Marktentwicklungsstrategie
(innerhalb der Wettbewerbsstrategien), mit der Absicht, neue
Segmente zu suchen. Wenn wir einen Markt beherrschen so
müssen wir uns Gedanken machen, wie wir weiter wachsen
können; oftmals in neuen Märkten. |
| Nachfrageintensivierung |
Ein Bestandteil der Marktentwicklungsstrategie
(innerhalb der Wettbewerbsstrategien), mit der Absicht, dass
bestehende Segmente mehr konsumieren/kaufen. Ist der Markt
gesättigt, so können wir wachsen, in dem wir nebst neuen
Käufern auch bestehende Käufer zu mehr Konsum motivieren. |
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O
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Lexikon-Autor
Hansruedi Knöpfli |
| OECD |
Organization for Economic Cooperation and
Development (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung), gegründet 1960. Sitz in Paris. 30 Staaten
gehören der OECD an, darunter, Austrlien, Belgien, Dänemark,
Deutschland, Finnland, die Schweiz, Spanien, USA.... |
| Offene Fragen |
Im Gegensatz zu geschlossenen Fragen mit
festen Antwortvorgaben hat der Befragte bei offenen Fragen die
Möglichkeit, seine Antwort frei zu formulieren. Bei
Kundenzufriedenheitsbefragungen werden offene Fragen
eingesetzt, um positive oder negative Zufriedenheitsurteile
des Kunden zu hinterfragen oder auch um Anregungen und
Beschwerden zu verfassen. |
| Oligopol |
wenig Anbieter, viele Nachfrager in einem
Markt. |
| Opinion-Leader |
Oftmals externer Beeinflusser, welcher einen
Bekanntheitsgrad hat, jedoch nicht eine ausgeprägte Sach- und
Fachkompetenz, wie das Testemonial.
Adolf Ogi empfiehlt einen Tennisschläger = Opinion-Leader
Martina Hingis " "
" "
"
"
" = Testemonial
Erhält der Opinion-Leader Geld/Leistung gehört er als
geplante Massnahme ins "3.P", also
Sponsoring/Verkaufsförderung oder Werbung. Macht er es ohne
geplante Massnahme eines Unternehmens, so ist's ein externer
Beeinflusser |
| OPEC |
Organisation der erdölexportierenden
Länder, gegründet 1960. Ziel der OPEC ist die gemeinsame
Preis- und Mengenpolitik der Erdölförderung gegenüber
multinationalen Erdölgesellschaften. 2/3 der Erdölvorkommen
sind im Einzugsgebiet der OPEC. |
| Out of stock |
Anzahl der Geschäfte, in welchen ein Produkt
nicht verfügbar ist, im Moment der Inventur, bzw. des
Nielsen-Checks. |
| Omnibus-Umfrage |
Bei der Omnibus- oder Mehrthemenbefragung
wird ein ausgewählter Personenkreis zu mehreren
verschiedenartigen Auskunftsgegenständen befragt. Eine Reihe
von Instituten führt einen solchen Omnibus als ständige
Einrichtung. |
| Opportunitätskosten |
Das sind die Verzichtskosten, die entstehen,
weil man sich für etwas entscheiden und damit etwas anderes
vernachlässigen muss. Bsp: Ein Mann geht mit einem Kollegen
gemeinsam Nachtessen, anstelle von zwei Stunden Fitness. Der
entgangene Nutzen, den er mit Fitness erreicht hätte und auf
den er verzichtet hat, wird Opportunitäts- kosten genannt. |
| Ordinate |
Bezeichnung für die senkrechte Achse oder
auch "Y"-Achse in einem rechtwinkligen
Koordinatensystem. |
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P
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Lexikon-Autor
Hansruedi Knöpfli |
| Panel |
Repräsentativer Kreis von Befragten, der
immer wieder unter gleichen Umständen zu gleichen Themen
befragt wird. Dadurch ist es möglich, Trendanalysen
durchzuführen. |
| Panoramaanzeige |
Anzeige, die über den Bundsteg eines
Printmediums gedruckt ist. |
| Pareto-Prinzip |
Mit 20% der Kunden generiert ein Unternehmen
in der Regel 80% des Unternehmensumsatzes. Die Kunden, welche zu
den 20% gehören, werden oftmals als "Top- oder A-Kunden" in der
Kundenselektion erfasst. |
| Pilot-Study |
Kleine Anzahl von Interviews, die vor der
eigentlichen Feldarbeit ausgeführt werden, um Schwächen im
Fragebogen, Unklarheiten im Wortlaut herauszufinden oder aber
auch um Masszahlen für die Verteilung von Merkzahlen zu
finden und um so die Stichprobengrösse zu bestimmen. Auch
Leitstudie genannt. |
| Pitch |
Mit dem Begriff "Pitch" wird die
Wettbewerbspräsentation einer (Werbe-) Agentur im Kampf um einen
Etat, bzw. einen Klienten bezeichnet. |
| Physische
Distribution |
Logistik, die Umsetzung der strategischen
Distribution (Planung) für die Warenverteil- ung. Lastwagen,
Lager, Lagerhaltung, Warenfluss, Informationsfluss. |
| Plagiat |
Ein Plagiat ist eine Nachahmung einer
kreativer Leistung. |
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| Plakat-Formate |
Hängekartons (Tram/Bus)250 x 350 mm
B 1/2 (PTT) 230 x 450 mm
B 2 Kulturformat 700 x 1000 mm
B 4 Weltformat 905 x 1280 mm
B 200 Cityformat 1200 x 1700 mm
B 12 Breitformat 2715 x 1280 mm
B 12 Baby 905 x 426 mm
12 m² GF Grossformat 4000 x 2940 mm |
| Plakatwand |
Bill-Board, grossflächige Werbefläche,
gilt als Werbeträger (der Rahmen | die Plakatwand), das Plakat
ist das Werbemittel. |
| Point of Sale |
Der Ort (Verkaufsfiliale, Tankstelle,
Autohaus, etc. an dem der Verkauf von Produkten oder
Dienstleistungen stattfindet. |
| Point of Purchase |
Der Ort (Produktion, Lager) an dem die Ware
für den Verkauf herkommt. Beschaffungsplatz. |
| Polaritätsprofil |
Auch semantisches Differential genannt. |
| Portal |
Ein Portal ist ein Anwendungsprogramm oder
ein Instrument, das eine personalisierte und adaptive
Benutzer-Schnittstelle liefert, die die Interaktion mit anderen
Personen, Anwendungen und Inhalten (Dokumenten) erlaubt.
Besonders wichtig sind Unternehmens-Portale (enterprise portal)
als standardisierte Werkzeuge für die Leitseite des PC am
Arbeitsplatz. |
| Post-Test |
Form des Werbetest bei dem ex post (im
nachhinein) die Werbewirkung des Werbemittels gemessen und
kontrolliert wird. Zu den gängigsten Verfahren zählen z.B. die
Recall- und Copytests. |
| Preistest |
Produkte werden unterschiedlichen Preisen
zugeordnet um den optimalen Preis zu erhalten. |
| Pre-test (Marktforschung) |
Jede geplante
Befragung ist auf die
Verständlichkeit zu testen. Dies hat bei zwei bis fünf
Prozent der geplanten Stichprobe (mind. 50 Personen) zu
erfolgen. |
| Pre-Test (Werbung) |
Form des Werbetest bei dem ex ante (im
voraus) die Werbewirkung des neuen Werbemittels bestimmt werden
soll. |
| Prime Time |
Beste TV-Sendezeit (i.d.R. zwischen 19 Uhr
und 22 Uhr für Programme und Werbespots). Prime Time bezeichnet
die Zeit, in der aufgrund des zuschauerfangenden Programms die
meisten Leute vor dem Fernseher sitzen. Natürlich ist die Prime
Time auch die teuerste Zeit für Werbeschaltungen. |
| Point of Sale /
Point of Purchase |
Die beiden Begriffe Point of Sale (POS) und
Point of Purchase (POP) sind gleichzusetzen. In ihrer wörtlichen
Übersetzung bedeuten sie Verkaufs- bzw. Einkaufsstelle aus der
Sicht des Konsumenten bzw. Verkaufsstelle aus der Sicht des
Anbieters. Da am POP/POS die Konfrontation des Konsumenten mit
dem Handelsunternehmen, bzw. dessen Gütern stattfindet, ist er
wesentlicher Bestandteil des Händlerimages. Die zunehmende
Verlagerung der Kaufentscheidung an den POP/POS bewirkt eine
Steigerung des Reizkaufverhaltens und rückt damit den POP/POS
vermehrt ins Zentrum von Marketingbemühungen. |
| Product-Placement |
Bezeichnung für die gezielte Platzierung von
Produkten als lebensechte Requisiten in Unterhaltungsmedien. |
| Product Public Relations (PPR) |
Unter Product Public Relations (PPR) bzw.
Öffentlichkeitsarbeit versteht man sämtliche Aktivitäten, die
zum Ziel haben, ein positives Produkteimage im Bewusstsein der
Öffentlichkeit zu schaffen.
PPR ist im 3. "P" des Marketing-Mix
angesiedelt und ist Sache des Marketings. |
| Produkt |
Das "1.P" im Marketing-Mix. Dieses
umfasst ganzheitlich nicht nur was wir sehen und anfassen
können, sondern:
- Hauptnutzen / Nebennutzen / Zusatznutzen
- Verpackung
- Inhalt
- Qualität
- Marke |
| Produktetest |
Der Produktetest
überprüft noch nicht in den Markt eingeführte Produkte. Von
der Art der Verpackung bis hin zum Preis lässt sich alles
testen. |
| Produktelebenszyklus |
Der Zyklus vom Leben eines Produktes: Fängt
in der Beschaffungs-, Entwicklungs- phase an. Dann nach
Markteintritt: Einführungs-, Wachstums-, Reife-,
Sättigungs-, Degenerations- und am Schluss Recyclingphase |
| Programmfragen |
Informationsbedarf = Fragekatalog, ergänzt
durch vorhandene Infos = Problemkata- log. Programmfragen
werden von der Mafo so umformuliert, dass sie die benötigten
Informationen zutage fördern - im Fragebogen. |
| Projektion |
Reichweite ausgedrückt in absoluten Zahlen.
Hochrechnung auf die Grundgesamtheit von der in der
Stichprobenerhebung ermittelten
Grösse. |
| Promotion |
auch Kommunikation. Das "3.P" im Marketing-Mix.
Besteht aus:
- Werbung
- Verkaufsförderung
- Verkauf
-
Direktmarketing
-
Event
- Sponsoring
- PPR |
| Promting |
Telefonische Befragung - bei "kein
Kontakt" vollautomatisches "Auf-Warteschlaufe-setzen"
für den Wiederversuch. |
| Protektionismus |
Unter Protektionismus werden tarifäre und
nicht tarifäre Handelshemmnisse verstanden, diese werden zum
Schutz der inländischen Wirtschaft vor ausländischer
Konkurrenz veranlasst.
Z.Bsp. Zollerhebung auf ausländischen Waren, übertriebene
administrative Auflagen für Importe aus dem Ausland |
| Public Affairs |
Public Affairs bezeichnet den
Teil des Public Marketing, der der Gestaltung der
Unternehmensbeziehungen zur sozialen und politischen Umwelt
dient. |
| Public Relations (PR) |
Unter Public Relations (PR) bzw.
Öffentlichkeitsarbeit versteht man sämtliche Aktivitäten, die
zum Ziel haben, ein positives Firmenimage im Bewusstsein der
Öffentlichkeit zu schaffen. Gegenstand der Kommunikation sind
dabei nicht die Produkte, sondern die Ziele, die politischen und
sonstigen Aktivitäten des Unternehmens, um langfristig eine
positive Haltung in der Öffentlichkeit oder bei bestimmten
Personenkreisen zu erzielen. |
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| Pull-Strategie |
Mit gezieltem Werbeeinsatz -
beispielsweise für neue Markenartikel - versuchen die
Hersteller, bei Konsumenten bzw. Produktverwendern einen hohen
Bekanntheitsgrad und ein positives Image zu erzeugen. Der
Verwender soll dadurch beim Handel solange Nachfragedruck
ausüben, bis ein Handels-unternehmen sich gezwungen sieht, die
Marke zu führen und deshalb seinerseits dieses Produkt beim
Hersteller nachfragt. Beim Pull-Marketing wird der Hersteller
also vorwiegend konsumentengerichtete Marketing-Maßnahmen
ergreifen. Handelsgerichtete Maßnahmen wie
Merchandising-Aktivitäten werden nur flankierend eingesetzt.
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| Push-Strategie |
Das Hauptaugenmerk richtet der
Hersteller bei der Marktbearbeitung auf den Handel. Mit Hilfe
gezielter Verkaufsförderungs-, Merchandising-Aktivitäten und
leistungsgerechter Rabattpolitik sollen dem Handel Anreize
geboten werden, das Produkt in sein Sortiment aufzunehmen. Der
Handel soll dann seinerseits Verkaufsdruck bzw. Angebotsdruck
auf die Käufer ausüben. Konsumentengerichtete Werbemaßnahmen
werden nur ergänzend eingesetzt. |
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