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Schweizerischer Marketing Club - SMC; Verband für eidg. Marketingprüfungen, Olten, Tel. 062 207 07 70



 
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Qualität Gesamtheit von Eigenschaften und Merkmalen eines Produktes (bzw. einer Dienstleistung) oder einer Tätigkeit, die sich auf deren Eignung zur Erfüllung gegebener Erfordernisse bezieht.
Qualitätsabweichung Soll-Ist-Abweichung in der Produkte-/Dienstleistung-Qualität.
Qualitätszirkel Gruppen aus vier bis acht Mitarbeitern eines Unternehmensbereiches, die freiwillig und regelmässig zusammenkommen, gemeinsam wichtige Probleme aus dem eigenen Arbeitsbereich aufgreifen und besprechen, Probleme in methodischer Vorgehensweise analysieren und Lösungen vorschlagen.
Qualitative Marktforschung Psychologische Marktforschung,  mit deren Hilfe im Vergleich zur quantitativen Marktforschung verhaltsbestimmende Motive und Meinungen untersucht werden, deren Untersuchungsergebnisse aber nicht als mathematisch-statistisch repräsentativ angesehen werden können.
Quality-Management Organisations- und Erfassungssystem. Kontrolliert, dass Produkte und Dienstleistungen gesetzten Normen in Qualität und Ausführung entsprechen.  Ein Unternehmen mit 'QM' in der konsequenten Anwendung, schafft Vertrauen bei seinen Kunden. Qualitätsmanagement kann sich in Form einer Zertifizierung (Eduqua) ausdrücken. Um ein solches Zertifikat zu erlangen, sind bestimmte Normen zu erfüllen, welche Auditoren (Experten) in einem Audit (Kontrolle der QM-Datenerfassung im Betrieb) feststellen.
Quantitative Marktforschung Ermittlung numerischer Werte über die verschiedenen Arten von Märkten mit Hilfe standardisierter Untersuchungsmethoden, die eine statistische Repräsentanz der Untersuchungsergebnisse gewährleisten. Die quantitative Marktforschung ist abzugrenzen von der qualitativen Marktforschung, die die tieferliegenden Ursachen des Verbraucherverhaltens offenlegt.
Quotenverfahren Auswahlverfahren der Marktforschung.
Bei diesem Verfahren wird die Stichprobe nach einer bewussten Auswahl gebildet. Der Struktur der Grundgesamtheit entsprechend wird die Quotierung vorgenommen. Auf Basis der genauen Quotenanweisung wählt der Interviewer die zu Befragenden aus. Das Auswahlverfahren weist trotz seiner präzisen Zielgruppenauswahl als wichtigste Fehlerquellen seintens der Interviewer subjektive Verzerrungen und Bequemlichkeitseffekte auf.
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Rabatt Preisnachlass für Waren und/oder Dienstleistungen auf einen Listenpreis!
Regression Statistisches Verfahren, welches zwischen zwei Variablen eine Beziehung herstellt (Regressionsgerade). Die Beschreibung von statistischen Abhängigkeiten nennt man Regression, z.B. die Abhängigkeit der Umsatzentwicklung in Bezug auf den privaten Konsum.
Relaunch Der Relaunch ist Bestandteil des Produktelebenszyklus. Ist ein Umsatz/Absatz-Rückgang von "Reife" und "Sättigung" auf der Verlaufskurve des Produktelebenszyklus erkennbar, so kann man diesen einsetzenden Niedergang mittels Relaunch zu stoppen versuchen. Häufig werden Packungen geändert. Der Inhalt bleibt sich gleich. Man kann sagen, mit einem Relaunch wird ein "Neustart" eines Produkte vollzogen, obschon es noch nicht vom Markt verschwunden ist.
Response Messbarer Rücklauf einer Kommunikationsmassnahme (Wettbewerbrücksendungen, Boneinlösung...)
Reziprok Umgekehrt
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Sales-Promotion engl. Wort für Verkaufsförderung. Dient des Rein- und Rausverkaufs und der kurzfristigen Umsatz-/Absatzerhöhung.
Schwäche Wird hauptsächlich bei der Situationsanalyse des eigenen Unternehmens betrachtet.Die Schwächen werden den Stärken gegenüber gestellt.
Situationsanalyse auch Ausgangslage oder SWOT-Analyse genannt.
Es werden die Stärken und Schwächen des eigenen Unternehmens, sowie des Marketing-Mixes des eigenen Unternehmens analysiert (endogene Faktoren), das Resultat davon gibt Auskunft über die Marktfähigkeit.
Es werden aber auch die Chancen und Gefahren des Marktes, in dem wir tätig sind, sowie die den Markt beeinflussenden Umweltfaktoren analysiert (exogene Faktoren), das Resultat davon gibt Auskunft über die Marktattraktivität.
Spannweite Die Spannweite ist ein Streumass und zeigt die Differenz zwischen dem höchsten und niedrigsten Wert einer Reihe. Die Spannweite ist das gröbste Streumass und wenig aussagekräftig, da es nur die beiden Extremwerte berücksichtigt.

Beispiel: 7,8,8,12,23,23,24,25,32 = 32-7 = Spannweite 25
Standort Die räumliche Basis, von der aus die Leistung eines Betriebes erbracht wird.
Standortwahl Die Ueberlegung bei der Standortwahl muss sich nach verschiedenen Aspekten richten, jedoch in der Betrachtung wohl die wichtigsten Kriterien:
- Marktnähe (Abstand zur Konkurrenz, Standorte Absatzmittler, Kundennähe)
- Kosten für Infrastruktur (Miete, Boden, Leasing)
- Vorhandene Infrastruktur (Schaufenster, Lager, Lagermöglichkeiten)
- Personal (hat's Arbeitskräfte und zu welchem Preis)
- Steuern/Abgaben (wie hoch ist der Steuersatz am Standort)
- Subventionen (gibt's Wirtschaftsförderung)
- Energie (falls in grossen Mengen Bedarf besteht) 
- Anschluss an Transportwege (Schiene, Strasse, Wasser, Luft, Pipeline, Kabel)
- Sicherheit (Kriminalität, Natur-Erreignisse, politische-wirtschaftliche Stabilität)
Standortpolitik Nicht welcher Standort zu bevorzugen ist, "wie" mit den Gegebenheiten des Standortes umzugehen ist. Flexibilität und Kreativität sind gefragt.
Substitutionsprodukt Ersetzt ein bestehendes Produkt - kann es auch konkurrenzieren - in seinen Eigenschaften und Nutzen. Z.Bsp. das Kickboard ist ein Substitutionsprodukt zum Tram der VBZ.
Stärke Wird hauptsächlich bei der Situationsanaylse des eigenen Unternehmens betrachtet. Die Stärken werden den Schwächen gegenüber gestellt.
SWOT-Analyse Strengh | Weakness | Opportunity | Threat
Stärken | Schwächen | Chancen | Gefahren
siehe auch Ausgangslage
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