|
Q
WIR BILDEN SIE!
www.swissmarketingacademy.ch |
| |
|
| Qualität |
Gesamtheit von Eigenschaften und
Merkmalen eines Produktes (bzw. einer Dienstleistung) oder einer
Tätigkeit, die sich auf deren Eignung zur Erfüllung gegebener
Erfordernisse bezieht. |
|
Qualitätsabweichung |
Soll-Ist-Abweichung in der
Produkte-/Dienstleistung-Qualität. |
|
Qualitätszirkel |
Gruppen aus vier bis acht
Mitarbeitern eines Unternehmensbereiches, die freiwillig und
regelmässig zusammenkommen, gemeinsam wichtige Probleme aus dem
eigenen Arbeitsbereich aufgreifen und besprechen, Probleme in
methodischer Vorgehensweise analysieren und Lösungen
vorschlagen. |
| Qualitative
Marktforschung |
Psychologische Marktforschung,
mit deren Hilfe im Vergleich zur quantitativen Marktforschung
verhaltsbestimmende Motive und Meinungen untersucht werden,
deren Untersuchungsergebnisse aber nicht als
mathematisch-statistisch repräsentativ angesehen werden können. |
|
Quality-Management |
Organisations- und
Erfassungssystem. Kontrolliert, dass Produkte und
Dienstleistungen gesetzten Normen in Qualität und Ausführung
entsprechen. Ein Unternehmen mit 'QM' in der
konsequenten Anwendung, schafft Vertrauen bei seinen Kunden.
Qualitätsmanagement kann sich in Form einer Zertifizierung (Eduqua)
ausdrücken. Um ein solches Zertifikat zu erlangen, sind
bestimmte Normen zu erfüllen, welche Auditoren (Experten) in
einem Audit (Kontrolle der QM-Datenerfassung im Betrieb)
feststellen. |
| Quantitative
Marktforschung |
Ermittlung numerischer Werte über die
verschiedenen Arten von Märkten mit Hilfe standardisierter
Untersuchungsmethoden, die eine statistische Repräsentanz der
Untersuchungsergebnisse gewährleisten. Die quantitative
Marktforschung ist abzugrenzen von der qualitativen
Marktforschung, die die tieferliegenden Ursachen des
Verbraucherverhaltens offenlegt. |
| Quotenverfahren |
Auswahlverfahren der Marktforschung.
Bei diesem Verfahren wird die Stichprobe nach einer bewussten
Auswahl gebildet. Der Struktur der Grundgesamtheit entsprechend
wird die Quotierung vorgenommen. Auf Basis der genauen
Quotenanweisung wählt der Interviewer die zu Befragenden aus.
Das Auswahlverfahren weist trotz seiner präzisen
Zielgruppenauswahl als wichtigste Fehlerquellen seintens der
Interviewer subjektive Verzerrungen und Bequemlichkeitseffekte
auf. |
| |
nach oben... |
|
R
WIR BILDEN SIE!
www.swissmarketingacademy.ch |
| |
|
| Rabatt |
Preisnachlass für Waren und/oder
Dienstleistungen auf einen Listenpreis! |
| Regression |
Statistisches
Verfahren, welches zwischen zwei Variablen eine Beziehung
herstellt (Regressionsgerade). Die Beschreibung von
statistischen Abhängigkeiten nennt man Regression, z.B. die
Abhängigkeit der Umsatzentwicklung in Bezug auf den privaten
Konsum. |
| Relaunch |
Der Relaunch ist Bestandteil des
Produktelebenszyklus. Ist ein Umsatz/Absatz-Rückgang von
"Reife" und "Sättigung" auf der
Verlaufskurve des Produktelebenszyklus erkennbar, so kann man
diesen einsetzenden Niedergang mittels Relaunch zu stoppen
versuchen. Häufig werden Packungen geändert. Der Inhalt
bleibt sich gleich. Man kann sagen, mit einem Relaunch wird
ein "Neustart" eines Produkte vollzogen, obschon es
noch nicht vom Markt verschwunden ist. |
| Response |
Messbarer Rücklauf einer
Kommunikationsmassnahme (Wettbewerbrücksendungen,
Boneinlösung...) |
| Reziprok |
Umgekehrt |
| |
nach oben... |
|
S
WIR BILDEN SIE!
www.swissmarketingacademy.ch |
| |
|
| Sales-Promotion |
engl. Wort für Verkaufsförderung. Dient des
Rein- und Rausverkaufs und der kurzfristigen
Umsatz-/Absatzerhöhung. |
| Schwäche |
Wird hauptsächlich bei der Situationsanalyse
des eigenen Unternehmens betrachtet.Die Schwächen werden den
Stärken gegenüber gestellt. |
|
Situationsanalyse |
auch
Ausgangslage oder SWOT-Analyse
genannt.
Es werden die Stärken und Schwächen des eigenen Unternehmens,
sowie des Marketing-Mixes des eigenen Unternehmens analysiert
(endogene Faktoren), das Resultat davon gibt Auskunft über die
Marktfähigkeit.
Es werden aber auch die Chancen und Gefahren des Marktes, in dem
wir tätig sind, sowie die den Markt beeinflussenden
Umweltfaktoren analysiert (exogene Faktoren), das Resultat davon
gibt Auskunft über die Marktattraktivität. |
| Spannweite |
Die Spannweite ist ein Streumass und zeigt
die Differenz zwischen dem höchsten und niedrigsten Wert einer
Reihe. Die Spannweite ist das gröbste Streumass und wenig
aussagekräftig, da es nur die beiden Extremwerte berücksichtigt.
Beispiel: 7,8,8,12,23,23,24,25,32 = 32-7 = Spannweite 25 |
| Standort |
Die räumliche Basis, von der aus die
Leistung eines Betriebes erbracht wird. |
| Standortwahl |
Die Ueberlegung bei der Standortwahl muss
sich nach verschiedenen Aspekten richten, jedoch in der
Betrachtung wohl die wichtigsten Kriterien:
- Marktnähe (Abstand zur Konkurrenz, Standorte Absatzmittler,
Kundennähe)
- Kosten für Infrastruktur (Miete, Boden, Leasing)
- Vorhandene Infrastruktur (Schaufenster, Lager,
Lagermöglichkeiten)
- Personal (hat's Arbeitskräfte und zu welchem Preis)
- Steuern/Abgaben (wie hoch ist der Steuersatz am Standort)
- Subventionen (gibt's Wirtschaftsförderung)
- Energie (falls in grossen Mengen Bedarf besteht)
- Anschluss an Transportwege (Schiene, Strasse, Wasser, Luft,
Pipeline, Kabel)
- Sicherheit (Kriminalität, Natur-Erreignisse,
politische-wirtschaftliche Stabilität) |
| Standortpolitik |
Nicht welcher Standort zu bevorzugen ist,
"wie" mit den Gegebenheiten des Standortes umzugehen
ist. Flexibilität und Kreativität sind gefragt. |
| Substitutionsprodukt |
Ersetzt ein bestehendes Produkt - kann es
auch konkurrenzieren - in seinen Eigenschaften und Nutzen.
Z.Bsp. das Kickboard ist ein Substitutionsprodukt zum Tram der
VBZ. |
| Stärke |
Wird hauptsächlich bei der Situationsanaylse
des eigenen Unternehmens betrachtet. Die Stärken werden den
Schwächen gegenüber gestellt. |
| SWOT-Analyse |
Strengh | Weakness | Opportunity | Threat
Stärken | Schwächen | Chancen | Gefahren
siehe auch Ausgangslage |
| |
nach oben... |